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Richtlinien für Autor/innen

Manuskripte sind dem Geschäftsführenden Herausgeber nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden.

Bitte beachten Sie die AutorInnenhinweise:

Allgemeines

Der »Diskurs Kindheits- und Jugendforschung (Diskurs)« veröffentlicht im Aufsatzteil grundsätzlich nur Originalarbeiten. Mit der Einsendung des Manuskripts erklärt die Autorin/der Autor, dass ihr/sein Beitrag nicht (auch nicht in Teilen) bereits an einem anderen Ort erschienen oder zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Der »Diskurs Kindheits- und Jugendforschung« bemüht sich um eine gute und deutliche Sprache und bittet die Autorinnen und Autoren, auf die sprachliche Qualität ihrer Beiträge zu achten.

Review-Verfahren

Der Diskurs wendet das Verfahren der anonymen Begutachtung an. Jedes Manuskript wird wenigstens zwei Gutachtern/innen vorgelegt. Name und Anschrift/Telefonnummer/E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors sollten also nur auf einem gesonderten Deckblatt bzw. im Anschreiben stehen. Auffällige Selbstzitate und Anmerkungen sind zum Zeitpunkt der Begutachtung zu vermeiden, um die Anonymität der Autorin/des Autors zu wahren. Im Falle der Nichteinhaltung dieser Empfehlungen kann die Redaktion die Anonymität nicht verbürgen.

Herausgeber/innen und Redaktion müssen sich eine längere Prüfungszeit vorbehalten, da die Gutachter/innen ehrenamtlich tätig sind. Unverlangt eingesandte Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden.

Eingereichte Beiträge werden angenommen, wenn beide Gutachter/innen zu einem positiven Votum gelangen. Votiert nur eines der beiden Gutachten für die Annahme des Manuskripts entscheidet der/die Geschäftsführende Herausgeber/in unter Rücksprache mit dem für eine Ablehnung votierenden Gutachter. Vier unterschiedliche Stufen der Begutachtung sind möglich:

  1. Grundsätzliche Ablehnung des Manuskripts.
  2. Ablehnung des Manuskripts mit der Aufforderung um grundlegende Überarbeitung.
  3. Annahme des Manuskripts mit der Aufforderung zur Überarbeitung.
  4. Annahme des Manuskripts ohne Aufforderung zur Überarbeitung.

Im Falle von Stufe 2 oder 3 gehen den Autor/innen die anonymisierten Stellungnahmen der Gutachter mit Hinweisen zur Überarbeitung zu. Bei Stufe 2 wird der Beitrag einem erneuten Review-Verfahren unterzogen, bei Stufe 3 entscheidet der/die Geschäftsführende Herausgeber/in.

Einsendung von Manuskripten

Der Umfang von Manuskripten sollte 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Tabellen/Abbildungen) nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich bei Annahme von Manuskripten die Aufforderung zur Kürzung vor.

Manuskripte sind dem/der Geschäftsführenden Herausgeber/in nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden. Die Zusendung in Print-Form ist nicht erforderlich. Manuskripte können in allen gängigen Textverarbeitungsprogrammen sowie im pdf-Format übermittelt werden. Das Manuskript ist in Schriftgröße 12pt, Arial, 1.5-zeiliger Abstand und beidseitigem Rand von 4 cm einzusenden. Das Manuskript soll in folgender Reihenfolge aufgebaut sein:

Seite 1
Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
Namen, Dienstanschriften und E-Mail der Verfasser/innen
Name des Autors/der Autorin, an den/die Korrespondenz zu richten ist
Seite 2
Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
Deutsche Zusammenfassung (dt.)
Max. 5 Schlagworte (dt.)
Seite 3
Englischer Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
Englische Zusammenfassung
Max. 5 Schlagworte (engl.)
Ab Seite 4
Beginn des Beitrags.

Bei in der Regel empirischen Beiträgen wird gemäß internationaler Standards die nachfolgende Gliederung empfohlen:

  • Einleitung und Fragestellung
  • Darstellung des Forschungsstandes
  • Hypothesen
  • Methode
  • Ergebnisse
  • Diskussion

Für alle Beiträge gilt, dass am Ende des Beitrags folgende Gliederung zu beachten ist:

  • Literatur
  • Anmerkungen
  • Legenden zu den Abbildungen
  • Tabellen (jeweils eine pro Seite, nummeriert)
  • Abbildungen (jeweils eine pro Seite, nummeriert).
  • Fußnoten

Abbildungen und Tabellen sind dem Beitrag auf gesonderten Seiten beizufügen und auf Kompatibilität der Abbildungen/Tabellen mit Microsoft Office zu achten. Im Text wird auf die zu platzierenden Abbildungen/Tabellen verwiesen (bspw.: »Hier Tabelle 1 einfügen«). Abbildungen und Tabellen sind sparsam und nur insoweit sie dem Verständnis des Textes dienen zu verwenden.

Fußnoten sind dem Manuskript als Endnoten auf einer gesonderten Seite nach den Seiten mit den Abbildungen/Tabellen beizufügen und ebenfalls sparsam zu verwenden.

Auf der letzten Seite werden die Angaben zu allen Autoren hinterlegt, nach folgendem Schema: Prof. Dr. Siggi Kid, geb. am 20.01.1967 (fakultativ), Universität Uppsala, Institut für Kindheitsforschung. Forschungsschwerpunkte sind die Wirkung von sozialer Ungleichheit auf kindliche Entwicklung, Sozialisation in der Familie und Mediennutzung in der Kindheit. Die Anschrift muss nicht nochmals angeführt werden.

Zitierweisen und Literaturverzeichnis

Vor Einsendung des Manuskripts ist die Übereinstimmung von im Text zitierter und im Verzeichnis angeführter Literatur zu prüfen. Nachnamen von Personen im laufenden Text und im Literaturverzeichnis bitte kursiv. Nicht verwendet werden GROSSSCHREIBUNG, KAPITÄLCHEN, Fettung oder S p e r r u n g.

Zitat im Text
1 Autor
»… ist demnach nicht zu erwarten« (Müller 1995, S. 217)
Bis 3 Autoren
»…ist durchaus erwartbar« (Müller/Reinbach/Gravert 1997, S. 23)
Bei mehr als 3 Autoren
»… zeigte sich nicht« (Müller u.a. 2001, S. 165)
Verweise im Text
1 Autor
Müller (vgl. 1995, S. 217) geht nicht davon aus…
Bis 3 Autoren
Müller/Reinbach/Gravert (vgl. 1997, S. 23) erwarten hingegen….
Bei mehr als 3 Autoren
Nach Müller u.a. (2001, S. 165) zeigte sich nicht…
Bei mehr als einem Werk eines Autors
Nach Müller (vgl. 1995a, 1995b) und Schmidt (vgl. 2001, 2003) war…
Literaturverzeichnis
Monographie
Müller, R. W. (1995): Kinder in der Entwicklung. – Basel.
Zeitschriftenbeitrag
Müller, R. W./Schmidt, C. S. (1981): Bedingungen jugendlicher Delinquenz. Zeitschrift für Kindheitsentwicklung, 20, 4, S. 431-443.
Herausgeberband
Müller, R. W./ Schmidt, C. S. (Hrsg.) (1979): Die Jugendphase. – Graz.
Beitrag in Herausgeberbänden
Schmidt, C. S. (1979): Was Jugendliche denken. Überlegungen zur kognitiven Entwicklung im Jugendalter. In: Müller, R. W./ Schmidt, C. S. (Hrsg.): Die Jugendphase. – Graz, S. 72-85.
Online-Dokumente
Müller, R. W. (2003): Fünf Thesen zu Kindern und Emotionen. In: Forschung Aktiv, S. 113-120. Online verfügbar unter: http://www.unigraz.edu/docs/docs.html, Stand: 30.08.2006.

Korrekturen

Die Redaktion behält sich vor, aus Gründen der Überlänge, der gestalterischen Vereinheitlichung, der Rechtschreibung bzw. der Sprachrichtigkeit an den Texten Korrekturen vorzunehmen, die vor der Drucklegung mit der Autorin/dem Autor abgestimmt werden. Autorkorrekturen bitte nach den Duden-Regeln.

Dem/der korrespondierenden Autor/in geht nach Annahme des (ggf. überarbeiteten) Manuskripts und Satz durch den Verlag elektronisch eine Druckfahne zu, die als Ausdruck mit etwaigen Korrekturvorschlägen an die Redaktion zurück gesandt wird. Der korrespondierende Autor sorgt für die Abstimmung der Korrekturen mit etwaigen Co-Autoren.

Stand: Dezember 2013

 
 

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