Beitragseinreichung

Elektronische Beitragseinreichung

Haben Sie bereits einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort für Diskurs Kindheits- und Jugendforschung?
Zum Login

Benötigen Sie einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort?
Zur Registrierung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein.

 

Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Manuskripte sind dem Geschäftsführenden Herausgeber nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden.

Bitte beachten Sie hierbei die folgenden AutorInnenhinweise (Stand: Dezember 2013).

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Allgemeines:
    Der »Diskurs Kindheits- und Jugendforschung (Diskurs)« veröffentlicht im Aufsatzteil grundsätzlich nur Originalarbeiten. Mit der Einsendung des Manuskripts erklärt die Autorin/der Autor, dass ihr/sein Beitrag nicht (auch nicht in Teilen) bereits an einem anderen Ort erschienen oder zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Der »Diskurs Kindheits- und Jugendforschung« bemüht sich um eine gute und deutliche Sprache und bittet die Autorinnen und Autoren, auf die sprachliche Qualität ihrer Beiträge zu achten.

  2. Review-Verfahren:
    Der Diskurs wendet das Verfahren der anonymen Begutachtung an. Jedes Manuskript wird wenigstens zwei Gutachtern/innen vorgelegt. Name und Anschrift/Telefonnummer/E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors sollten also nur auf einem gesonderten Deckblatt bzw. im Anschreiben stehen. Auffällige Selbstzitate und Anmerkungen sind zum Zeitpunkt der Begutachtung zu vermeiden, um die Anonymität der Autorin/des Autors zu wahren. Im Falle der Nichteinhaltung dieser Empfehlungen kann die Redaktion die Anonymität nicht verbürgen.

    Herausgeber/innen und Redaktion müssen sich eine längere Prüfungszeit vorbehalten, da die Gutachter/innen ehrenamtlich tätig sind. Unverlangt eingesandte Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden.

    Eingereichte Beiträge werden angenommen, wenn beide Gutachter/innen zu einem positiven Votum gelangen. Votiert nur eines der beiden Gutachten für die Annahme des Manuskripts entscheidet der/die Geschäftsführende Herausgeber/in unter Rücksprache mit dem für eine Ablehnung votierenden Gutachter. Vier unterschiedliche Stufen der Begutachtung sind möglich:

    1. Grundsätzliche Ablehnung des Manuskripts.
    2. Ablehnung des Manuskripts mit der Aufforderung um grundlegende Überarbeitung.
    3. Annahme des Manuskripts mit der Aufforderung zur Überarbeitung.
    4. Annahme des Manuskripts ohne Aufforderung zur Überarbeitung.

    Im Falle von Stufe 2 oder 3 gehen den Autor/innen die anonymisierten Stellungnahmen der Gutachter mit Hinweisen zur Überarbeitung zu. Bei Stufe 2 wird der Beitrag einem erneuten Review-Verfahren unterzogen, bei Stufe 3 entscheidet der/die Geschäftsführende Herausgeber/in.

  3. Einsendung von Manuskripten:
    Der Umfang von Manuskripten sollte 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Tabellen/Abbildungen) nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich bei Annahme von Manuskripten die Aufforderung zur Kürzung vor.

    Manuskripte sind dem/der Geschäftsführenden Herausgeber/in nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden. Die Zusendung in Print-Form ist nicht erforderlich. Manuskripte können in allen gängigen Textverarbeitungsprogrammen sowie im pdf-Format übermittelt werden. Das Manuskript ist in Schriftgröße 12pt, Arial, 1.5-zeiliger Abstand und beidseitigem Rand von 4 cm einzusenden. Das Manuskript soll in folgender Reihenfolge aufgebaut sein:

    Seite 1
    Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Namen, Dienstanschriften und E-Mail der Verfasser/innen
    Name des Autors/der Autorin, an den/die Korrespondenz zu richten ist

    Seite 2
    Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Deutsche Zusammenfassung (dt.)
    Max. 5 Schlagworte (dt.)

    Seite 3
    Englischer Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Englische Zusammenfassung
    Max. 5 Schlagworte (engl.)

    Ab Seite 4
    Beginn des Beitrags.

    Bei in der Regel empirischen Beiträgen wird gemäß internationaler Standards die nachfolgende Gliederung empfohlen:
    – Einleitung und Fragestellung
    – Darstellung des Forschungsstandes
    – Hypothesen
    – Methode
    – Ergebnisse
    – Diskussion

    Für alle Beiträge gilt, dass am Ende des Beitrags folgende Gliederung zu beachten ist:
    – Literatur
    – Anmerkungen
    – Legenden zu den Abbildungen
    – Tabellen (jeweils eine pro Seite, nummeriert)
    – Abbildungen (jeweils eine pro Seite, nummeriert).
    – Fußnoten

    Abbildungen und Tabellen sind dem Beitrag auf gesonderten Seiten beizufügen und auf Kompatibilität der Abbildungen/Tabellen mit Microsoft Office zu achten. Im Text wird auf die zu platzierenden Abbildungen/Tabellen verwiesen (bspw.: »Hier Tabelle 1 einfügen«). Abbildungen und Tabellen sind sparsam und nur insoweit sie dem Verständnis des Textes dienen zu verwenden.

    Fußnoten sind dem Manuskript als Endnoten auf einer gesonderten Seite nach den Seiten mit den Abbildungen/Tabellen beizufügen und ebenfalls sparsam zu verwenden.

    Auf der letzten Seite werden die Angaben zu allen Autoren hinterlegt, nach folgendem Schema: Prof. Dr. Siggi Kid, geb. am 20.01.1967 (fakultativ), Universität Uppsala, Institut für Kindheitsforschung. Forschungsschwerpunkte sind die Wirkung von sozialer Ungleichheit auf kindliche Entwicklung, Sozialisation in der Familie und Mediennutzung in der Kindheit. Die Anschrift muss nicht nochmals angeführt werden.

  4. Zitierweisen und Literaturverzeichnis:
    Vor Einsendung des Manuskripts ist die Übereinstimmung von im Text zitierter und im Verzeichnis angeführter Literatur zu prüfen. Nachnamen von Personen im laufenden Text und im Literaturverzeichnis bitte kursiv. Nicht verwendet werden GROSSSCHREIBUNG, KAPITÄLCHEN, Fettung oder S p e r r u n g.

    Zitat im Text:
    1 Autor: »… ist demnach nicht zu erwarten« (Müller 1995, S. 217)
    Bis 3 Autoren: »…ist durchaus erwartbar« (Müller/Reinbach/Gravert 1997, S. 23)
    Bei mehr als 3 Autoren: »… zeigte sich nicht« (Müller u.a. 2001, S. 165)

    Verweise im Text:
    1 Autor: Müller (vgl. 1995, S. 217) geht nicht davon aus…
    Bis 3 Autoren: Müller/Reinbach/Gravert (vgl. 1997, S. 23) erwarten hingegen….
    Bei mehr als 3 Autoren: Nach Müller u.a. (2001, S. 165) zeigte sich nicht…
    Bei mehr als einem Werk eines Autors: Nach Müller (vgl. 1995a, 1995b) und Schmidt (vgl. 2001, 2003) war…

    Literaturverzeichnis:
    Monographie: Müller, R. W. (1995): Kinder in der Entwicklung. – Basel.
    Zeitschriftenbeitrag: Müller, R. W./Schmidt, C. S. (1981): Bedingungen jugendlicher Delinquenz. Zeitschrift für Kindheitsentwicklung, 20, 4, S. 431-443.
    Herausgeberband: Müller, R. W./ Schmidt, C. S. (Hrsg.) (1979): Die Jugendphase. – Graz.
    Beitrag in Herausgeberbänden: Schmidt, C. S. (1979): Was Jugendliche denken. Überlegungen zur kognitiven Entwicklung im Jugendalter. In: Müller, R. W./ Schmidt, C. S. (Hrsg.): Die Jugendphase. – Graz, S. 72-85.
    Online-Dokumente: Müller, R. W. (2003): Fünf Thesen zu Kindern und Emotionen. In: Forschung Aktiv, S. 113-120. Online verfügbar unter: http://www.unigraz.edu/docs/docs.html, Stand: 30.08.2006.

  5. Korrekturen:
    Die Redaktion behält sich vor, aus Gründen der Überlänge, der gestalterischen Vereinheitlichung, der Rechtschreibung bzw. der Sprachrichtigkeit an den Texten Korrekturen vorzunehmen, die vor der Drucklegung mit der Autorin/dem Autor abgestimmt werden. Autorkorrekturen bitte nach den Duden-Regeln.

    Dem/der korrespondierenden Autor/in geht nach Annahme des (ggf. überarbeiteten) Manuskripts und Satz durch den Verlag elektronisch eine Druckfahne zu, die als Ausdruck mit etwaigen Korrekturvorschlägen an die Redaktion zurück gesandt wird. Der korrespondierende Autor sorgt für die Abstimmung der Korrekturen mit etwaigen Co-Autoren.

 

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.