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Elektronische Beitragseinreichung

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Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronischen) Online-Beitragseinreichungen über die Webseite. Schicken Sie Ihre Beitragseinreichungen bitte dem Geschäftsführenden Herausgeber nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zu.

Bitte beachten Sie hierbei die folgenden AutorInnenhinweise und Manuskriptrichtlinien.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Allgemeines:
    „der moderne staat“ veröffentlicht im Aufsatzteil grundsätzlich nur Originalarbeiten. Mit der Einsendung des Manuskripts erklärt die Autorin/der Autor, dass ihr/sein Beitrag nicht (auch nicht in Teilen) bereits an einem anderen Ort erschienen oder zur Veröffentlichung vorgesehen ist.

    „der moderne staat“ wendet das Verfahren der anonymen Begutachtung an. Jedes Manuskript wird wenigstens zwei Gutachter(inne)n vorgelegt. Name und Anschrift/Telefonnummer/E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors sollten also nur auf einem gesonderten Deckblatt bzw. im Anschreiben stehen. Auffällige Selbstzitate und Anmerkungen sind zum Zeitpunkt der Begutachtung zu vermeiden, um die Anonymität der Autorin/des Autors zu wahren. Im Falle der Nichteinhaltung dieser Empfehlungen kann die Redaktion die Anonymität nicht verbürgen.

  2. Einsendung von Manuskripten:
    Manuskripte sind dem Geschäftsführenden Herausgeber (m.doehler@ipw.uni-hannover.de) nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden. Die Zusendung in Print-Form ist nicht erforderlich. Manuskripte können in allen gängigen Textverarbeitungsprogrammen übermittelt werden. Manuskripte sollen den Umfang von 8000 Wörtern nicht überschreiten.

    Die Zeitschrift enthält verschiedene Rubriken, von allgemeinen Abhandlungen über spezielle Aufsätze zur Forschungsagenda, Literaturberichte und auch Kontroversen. Der Umfang kann zwischen 4000 und 8000 Wörtern variieren.

    Das Manuskript ist in Schriftgröße 12pt, Arial, 1.5-zeiliger Abstand und mit beidseitigem Rand von 4 cm einzusenden. Das Manuskript soll in folgender Reihenfolge aufgebaut sein:

    Seite 1
    Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Namen, Dienstanschriften und E-Mail der Verfasser/innen
    Name des Autors/der Autorin, an den/die Korrespondenz zu richten ist

    Seite 2
    Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Deutsche Zusammenfassung (dt.)
    Max. 5 Schlagworte (dt.)

    Seite 3
    Englischer Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Englische Zusammenfassung
    Max. 5 Schlagworte (engl.)

    Seite 4
    Beginn des Beitrags

  3. Zitierweisen und Literaturverzeichnis:
    Vor Einsendung des Manuskripts ist die Übereinstimmung von im Text zitierter und im Verzeichnis angeführter Literatur zu prüfen. Namen von Personen im laufenden Text und im Literaturverzeichnis bitte kursiv. Nicht verwendet werden GROSSSCHREIBUNG, KAPITÄLCHEN, Fettung oder S p e r r u n g.

    Zitat im Text:
    1 Autor: „… ist demnach nicht zu erwarten“ (Müller 1995, S. 217)
    Bis 3 Autoren: „…ist durchaus erwartbar“ (Müller/Reinbach/Gravert 1997, S. 23)
    Bei mehr als 3 Autoren: „… zeigte sich nicht“ (Müller u.a. 2001, S. 165)

    Verweise im Text und in Fußnoten:
    1 Autor: Müller (vgl. 1995, S. 217) geht nicht davon aus…
    Bis 3 Autoren: Müller/Reinbach/Gravert (vgl. 1997, S. 23) erwarten hingegen….
    Bei mehr als 3 Autoren: Nach Müller u.a. (2001, S. 165) zeigte sich nicht…
    Bei mehr als einem Werk eines Autors: Nach Müller (vgl. 1995a, 1995b) und Schmidt (vgl. 2001, 2003) war…

    Literaturverzeichnis:
    Monographie: Müller, Josef, 1995: Kinder in der Entwicklung, Basel: Verlag
    Zeitschriftenbeitrag: Müller, Rudi/Schmidt, Cäsar, 1981: Bedingungen jugendlicher Delinquenz, in: Zeitschrift für Kindheitsentwicklung, 20, S. 431-443.
    Herausgeberband: Müller, Rudi/Schmidt, Cäsar (Hrsg.), 1979: Die Jugendphase, Graz: Verlag
    Beitrag in Herausgeberbänden: Schmidt, Josef, 1979: Was Jugendliche denken. Überlegungen zur kognitiven Entwicklung im Jugendalter, in: Müller, Heiner/ Schmidt, Theo (Hrsg.), Die Jugendphase, Graz: Verlag, S. 72-85.
    Online-Dokumente: Müller, Rudi, 2003, Fünf Thesen zu Kindern und Emotionen. in: Forschung Aktiv, S. 113-120. Online verfügbar unter: http://www.unigraz. edu/docs/docs.html, Stand: 30.08.2006.

  4. Besonderheiten:
    Bei juristischen Texten können die dortigen Konventionen weitgehend beibehalten werden, es soll aber jeder Literaturhinweis, der/mit Jahreszahl/im Text versehen ist, in einem Literaturverzeichnis am Ende des Textes aufgelistet werden und im Text nur noch mit Namen und Jahreszahl (s.o.) erscheinen
 

Schutz persönlicher Daten

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