Beitragseinreichung

Elektronische Beitragseinreichung

Haben Sie bereits einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort für Industrielle Beziehungen. Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management?
Zum Login

Benötigen Sie einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort?
Zur Registrierung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein.

 

Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronische) Online-Beitragseinreichung über die Seite.

Einreichung von Manuskripten:
Manuskripte sind als Word-Datei per E-Mail an die Redaktion (indbez@budrich-journals.de) zu schicken.

Ihr Beitrag ist uns willkommen, wenn er thematisch in die Zeitschrift Industrielle Beziehungen passt, wissenschaftlich relevant ist und den formalen Kriterien genügt. Das Manuskript kann in (sehr gutem) Deutsch und in (sehr gutem) Englisch eingereicht werden und wird zunächst dahingehend geprüft, ob es in den Begutachtungsprozess eingestellt werden kann.

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zur Manuskriptgestaltung.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Einreichung:
    a) Manuskripte sind als Word-Datei per E-Mail an die Redaktion (indbez@budrich-journals.de) zu schicken.

    b) In den Begutachtungsprozess gelangen nur Beiträge, die einen klaren Aufbau erkennen lassen. Als Anregung ist ein solcher nachfolgend in groben Zügen beispielhaft formuliert.

    Erste Seite
    Hauptteil
    1. Einführung (Problemformulierung, Zielsetzung, Vorgehen)
    2. Stand der wissenschaftlichen Diskussion (state of the art, aktuelle Relevanz)
    3. Theoretische Fundierung
    4. Methodik
    5. Analyse
    6. Diskussion, eigener theoretischer und ggf. empirischer Beitrag
    7. Zitierte Literatur

    c) Anhaltspunkte für den Umfang: Das Manuskript soll maximal 70.000 Zeichen umfassen. Der Text sollte für die Begutachtung 1,5- oder 2-zeilig formatiert sein.

    d) Die Herausgeber und Herausgeberinnen sowie die Redaktion legen Wert auf die sprachliche Gleichbehandlung von Männern und Frauen (Hinweise zu Möglichkeiten einer geschlechtersensiblen Sprache finden Sie hier.

    e) Die Herausgeber und Herausgeberinnen gehen davon aus, dass Manuskripte ausschließlich bei der Zeitschrift Industrielle Beziehungen eingereicht werden und als Originalbeitrag* eingestuft werden können. Eine anderweitige Veröffentlichung vor oder nach Publikation in der Zeitschrift Industrielle Beziehungen ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht erlaubt bzw. bedarf der Genehmigung.

    * Die Herausgeber und Herausgeberinnen einer wissenschaftlichen Zeitschrift stehen immer wieder vor der Entscheidung, einen eingereichten Aufsatz zurückzuweisen, weil er in ähnlicher Form oder doch in den wesentlichen Inhalten bereits an anderer Stelle veröffentlicht wurde. Die Verfasser und Verfasserinnen, die Manuskripte zur Veröffentlichung einreichen, stehen möglicherweise vor einer vergleichbaren Entscheidung, wenn sie in der zu unterschreibenden Verpflichtungserklärung zusichern, dass es sich bei dem der Zeitschrift Industrielle Beziehungen eingereichten Beitrag um einen Originalbeitrag handelt, der bis zum Ende des Begutachtungsverfahrens ausschließlich für die Zeitschrift Industrielle Beziehungen reserviert bleibt. Im Zweifelsfall und lieber einmal mehr sollten Autoren und Autorinnen bei der oder dem geschäftsführenden HerausgeberIn nachfragen und ein mögliches Problem offen diskutieren. Wir sind es nicht zuletzt unseren Leserinnen und Lesern schuldig, dass sie nicht in der Zeitschrift Industrielle Beziehungen veröffentlichte Aufsätze finden, die sie aus anderer Quelle schon kennen.

  2. Begutachtung:
    a) Eingehende Beiträge leitet die Redaktion an die geschäftsführenden Herausgeber weiter, die ein Mitglied des Herausgeberteams bitten, die Betreuung des Beitrags und die Steuerung des
    Begutachtungsprozesses zu übernehmen. Die Redaktion anonymisiert den Beitrag, der zweifach
    begutachtet, d.h. zweimal einem doppelt verdeckten Begutachtungsverfahren unterzogen wird.

    b) Der betreuende Herausgeber oder die betreuende Herausgeberin schreibt einen Herausgeberbrief
    und leitet diesen zusammen mit den Gutachten via Redaktion an den Autor oder die Autorin
    weiter. Der betreuende Herausgeber oder die betreuende Herausgeberin kann den Beitrag
    ablehnen, zur erneuten Einreichung bei der Zeitschrift Industrielle Beziehungen ermuntern (ggf. mit
    erneuter Begutachtung), zur Überarbeitung nach Maßgabe der Gutachten zurückgeben oder ohne
    Auflagen akzeptieren.

  3. Überarbeitete Fassung:
    a) Der betreuende Herausgeber oder die betreuende Herausgeberin entscheidet – ggf. mit Hilfe
    notwendiger Nachbegutachtungen –, ob die Überarbeitung den in den Gutachten gemachten
    Auflagen entspricht.

    b) Die überarbeitete Fassung muss als Word-Datei zur Verfügung gestellt werden. In einem
    gesonderten Schreiben muss die Überarbeitung nach Maßgaben der Gutachten dokumentiert
    werden, vorzugsweise in folgender tabellarischer Form (siehe Punkt 3.2).

    c) Die Überarbeitung muss innerhalb von 6 Monaten erfolgen. Später eingehende Überarbeitungen
    werden als Neueinreichungen behandelt.

    d) Der überarbeitete Beitrag muss vom Autor oder von der Autorin gründlich Korrektur gelesen werden. Es empfiehlt sich, eine weitere Person damit zu betrauen. Falls mehrere Personen an Eingabe oder Bearbeitung beteiligt sind, muss sichergestellt werden, dass diese Tätigkeiten einheitlich erledigt werden. Es gelten die neuen Rechtschreibregeln und der Beitrag muss in jedem Fall den unten genannten formalen Vorgaben entsprechen.

    e) Die Autoren und Autorinnen erhalten von der Redaktion vor Abdruck eine formatierte PDFDatei
    zur nochmaligen Prüfung und Druckfreigabe. Dabei sollten nur in begründeten Ausnahmefällen noch inhaltliche Veränderungen vorgenommen werden, sondern lediglich Rechtschreib- und Satzfehler korrigiert werden. Aus Kapazitätsgründen können nur formal überarbeitete Beiträge zum Druck angenommen werden.

  4. Formale Hinweise:
    Weitere Hinweise für die formale Gestaltung finden Sie hier.

    a) Erste Seite: Dem Beitrag ist ein Abstract in deutscher und in englischer Sprache im Umfang
    von jeweils max. 1.500 Zeichen voranzustellen. Darin sollten das Problem, die angewandte
    Methode, das Hauptergebnis in wissenschaftlicher und in praktischer Hinsicht dargestellt sein.
    Ferner sind der englische Titel, ca. 5 englische key words sowie einige dreistellige JELDeskriptoren
    (s. http://www.aeaweb.org/jel/jel_class_system.php) anzugeben.

    Bitte ergänzen Sie auch die Korrespondenzadresse nach folgendem Muster: Prof. Dr. Günter
    Müller, Freie Universität Berlin, Institut für Management, Garystr. 6, D – 14195 Berlin. E-mail:
    mueller@web.de.

    b) Das Manuskript sollte mit Zwischenüberschriften versehen sein. Bei einer dekadischen
    Gliederung sollte die Gliederungstiefe zwei Stufen nicht überschritten werden. Für weitere
    Untergliederungen können Zwischenüberschriften ohne Nummer eingefügt werden – aber nur
    dann, wenn die entstehenden Abschnitte jeweils mehrere Absätze umfassen.

    c) Texteingabe: Der Text soll linksbündig und ohne Trennungen erfasst werden. Bitte verzichten
    Sie auf den Einsatz von Trennprogrammen.

    Absatz-, Zeilen- oder zeichenbezogene Formatierungen (wie Einzug, kursiv, andere Schriftarten) sollen im Text zurückhaltend benutzt werden. Es gibt im veröffentlichten Text nur eine Art der Hervorhebung, und diese ist kursiv.

    Bitte verwenden Sie „typographische Anführungszeichen“ und ggf. den Gedankenstrich (–) und nicht den Bindestrich (-). (Mit dem Word-Programm halten Sie gleichzeitig die STRG+UMSCHALT-Taste und geben dann das -Zeichen ein.)

    Der Text darf nicht mit Hilfe von Leerzeichen angeordnet werden (z.B. für Einzüge oder Passagen mit tabellarischem Charakter). Bitte verwenden Sie stets Tabulatoren oder ein Absatzformat.

    Versalien sollen ausschließlich für Abkürzungen (z.B. DGB) oder bestimmte Begriffe (z.B. WORD) verwendet werden, nicht für Autoren/Autorinnen, nicht für Hervorhebungen und nicht in Überschriften.

    d) Fußnoten dürfen nur im Ausnahmefall verwendet werden. In diesem Fall sind Fußnoten über das
    ganze Manuskript durchzunummerieren (z.B. für umfassendere Kommentierungen). Die
    Fußnoten sind wie vom Textprogramm vorgegeben zu formatieren, Fußnotenziffern hochgestellt.
    Fußnotenzählung soll automatisch vom Programm durchgeführt werden (z.B. bei WORD keine
    Eingabe von Fußnotenzeichen). Aus optischen Gründen sollte die Fußnote nach dem Satzzeichen
    gesetzt werden.

    e) Abbildungen und Tabellen erhalten eine Überschrift und jeweils eine laufende Nummer, auf die
    immer mindestens einmal im Text verwiesen wird: (s. Abb. 3) oder (s. Tab. 5).

    Die Tabellen sollten im Word-Format vorliegen, um sie dem Layout der Zeitschrift Industrielle
    Beziehungen anpassen zu können.

    Die Beschriftung in den Grafiken muss in ARIAL oder ARIAL NARROW angelegt sein. Die Grafiken müssen skalierbar sein und nach einer Verkleinerung auf eine Satzbreite von 13 cm noch gut lesbar sein. Bitte senden Sie uns Grafiken bzw. Abbildungen auch in einer gesonderten Datei in möglichst hoher Auflösung (mindestens 300 dpi) zu.

    f) Die Zitierung erfolgt durch Nennung der Autoren/der Autorinnen und der Jahresangabe im Text. Wir verwenden
    den weit verbreiteten APA-Zitationsstil. (www.apastyle.org; ein Kurz-Manual stellt u.a. der
    Nomos-Verlag zur Verfügung: http://www.scm.nomos.de/fileadmin/scm/doc/APA-6.pdf; s.a.
    https://sites.google.com/view/industriellebeziehungen).
    Beispiel: Freiling und Fichtner (2010) zeigen in ihrer Analyse, dass ... .

    Oder: Die gleichen Auswirkungen werden auch von anderen Autoren behauptet (Freiling & Fichtner, 2010; Hornung, Glaser, & Rouseau, 2010, S. 12). Zwei Quellenangaben sind also durch Semikolon zu trennen. In der Klammer sind die Quellen nach Alter und alphabetisch zu sortieren. Bei der ersten Zitierung werden generell alle Autoren aufgeführt; bei mehr als drei Autoren lautet die Schreibweise ab der zweiten Zitierung: Grieger et al. (2005).

    Seitenangaben befinden sich in den Klammern: Freiling und Fichtner (2010, S. 153-157) oder (Hornung, Glaser, & Rouseau, 2010, S. 110-112). Es sind die genauen Seiten anzugeben; auf die Nennung von f. und ff. ist zu verzichten. Bei wörtlichen Zitaten folgt die „Quellenangabe in Klammern unmittelbar nach dem Anführungsstrich“ (Severin, Glaser, & Rouseau, 2010, S. 113), i.d.R. gefolgt von einem Satzzeichen.

    Autorennamen/Autorinnennamen im Text sollen nicht hervorgehoben werden.

    g) Am Ende des Manuskriptes ist ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis der gesamten zitierten
    Literatur (nicht: Verzeichnis der gesamten themenrelevanten Literatur) nach untenstehendem
    Muster zu verwenden; dabei gilt das weit verbreitete APA-Format (s. http://www.apastyle.org,
    Informationen über die deutsche Variante finden Sie hier: Deutsche Gesellschaft für Psychologie
    (Hrsg.). (2016). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (4. Aufl.). Göttingen: Hofgrefe Verlag).
    Ein Kurz-Manual stellt u.a. der Nomos-Verlag zur Verfügung:
    http://www.scm.nomos.de/fileadmin/scm/doc/APA-6.pdf;
    s.a. https://sites.google.com/view/industriellebeziehungen).

    Nutzer von Bibliographie-Software wie Endnote, Citavi, etc. können das APA-Format – am besten
    in der Variante der Deutschen Gesellschaft für Psychologie – für die Erstellung des
    Literaturverzeichnisses voreinstellen.

    Bücher mit Verfasser: Kwon, J. H. (2010). Outsourcing der Personalfunktion. Eine
    beschäftigungssystemfundierte theoretische und empirische Analyse. München, Mering: Rainer Hampp Verlag.

    Bücher mit Herausgebern/Herausgeberinnen: Brown, K., Burgess, J., Festing, M., & Royer, S. (Hrsg.). (2010). Value adding webs and clusters. Concepts and cases. München, Mering: Rainer Hampp Verlag.

    Aufsätze in Sammelwerken: Festing, M., & Perkins, S. J. (2008). Rewards for internationally mobile employees. In M. Dickmann, C. Brewster, & P. Sparrow (Hrsg.), International human resource management: An European perspective (2. Aufl., S. 150-173). London, New York: Routledge.

    Aufsätze in Zeitschriften: Freiling, J., & Fichtner, H. (2010). Organizational culture as the glue between people and organization: A competence-based view on learning and competence building. Zeitschrift für Personalforschung, 24 (2), 152-172.

    Online-Dokument: Mercer (2011). Mercer’s 2011 Quality of living ranking highlights - global. Abgerufen von http://www.mercer.com/articles/quality-of-living-survey-report-2011

    Bei mehreren zitierten Titeln des gleichen Autors/der gleichen Autorin wird der Zusatz a, b gemacht (2010a statt 2010).

    Bitte achten Sie bei den englischsprachigen Angaben auf die Kleinschreibung.

    h) Bitte versehen Sie unbedingt alle Titel im Literaturverzeichnis jeweils mit einem sogenannten
    Digital Object Identifier (DOI). Eine Anleitung finden Sie hier.

    Einreichungen, die den in Punkt 4. genannten formalen Anforderungen nicht entsprechen, können
    nicht veröffentlicht werden.

  5. Veröffentlichte Beiträge:
    a) Die in der Zeitschrift Industrielle Beziehungen veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich
    geschützt. Alle Rechte, insbesondere das des Nachdrucks in anderen Publikationsorganen, der
    Übersetzung in fremde Sprachen, der Vervielfältigung und Verbreitung auf CD ROM oder anderen Datenträgern, bleiben vorbehalten.

    b) Der Autor oder die Autorin erhält ein Exemplar der Zeitschrift mit seinem oder ihrem Beitrag sowie eine PDF-Datei zur persönlichen Archivierung. Eine darüber hinausgehende Honorierung
    erfolgt nicht.

    c) Artikel, die in der Zeitschrift Industrielle Beziehungen erscheinen, werden bei Crossref registriert und es wird eine doi-URL vergeben (http://www.crossref.org).

  6. Weitere Hinweise für Autorinnen und Autoren finden Sie unter:
    https://sites.google.com/view/industriellebeziehungen und http://www.budrich-journals.de/index.php/faq/information/authors.

 

Copyright-Vermerk

Alle Open Access-Inhalte der Zeitschriften des Verlags Barbara Budrich nutzen die Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0. Dies bedeutet, dass die Verbreitung, Speicherung, Bearbeitung und Vervielfältigung erlaubt sind, wenn: (a) Urheber- und Rechteangaben sowie der Verweis auf Bearbeitung angemessen gemacht werden und (b) unter der gleichen CC-BY-SA-4.0-Lizenz wie das Original verbreitet wird. Ausführlichere Informationen zur Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0 finden Sie hier.

 

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.