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Das performierende Selbst im Hochschulsystem

Laura Wiesböck

Abstract


Zusammenfassung

Die Idee, dass mehr Wettbewerb zu besseren Ergebnissen führt, kommt aus der Wirtschatswissenschat. Wie wirkt sie sich aber auf die soziologische Lehre und Forschung aus? Mit dieser Frage beschätigt sich das künstlerische Projekt Das performierende Selbst im Hochschulsystem. In der partizipativen Ausstellung werden erhöhte Anforderungen an individuelle Performances im reformierten Hochschulsystem dargestellt und persiliert. Mithilfe von unterschiedlichen Ansätzen wird die kollektive Anpassung an Praktiken, die den Umgang mit den Leistungserwartungen im akademischen System scheinbar erleichtern, auf satirische Weise thematisiert. Die Ausstellung besteht aus vier Arbeiten und wurde im Mai 2015 erstmals am Institut für Soziologie der Universität Wien präsentiert.

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Bibliographie: Wiesböck, Laura: Das performierende Selbst im Hochschulsystem, Soziologiemagazin, 2-2015, S. 60-69. https://doi.org/10.3224/soz.v8i2.21554


Literaturhinweise



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