FuG – Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft

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ISSN: 2568-0420 | ISSN Online: 2568-0439
Jahrgang: 1. Jahrgang 2019
Erscheinungsweise: 2 x jährlich
Umfang: ca. 140 S. pro Heft | Sprache: Deutsch, Englisch
Open Access: 24 Monate nach Erscheinen

Download Einzelbeiträge / Aktuelle Ausgabe:
1-2019: Fußball und Politik (Mai 2019) | Archiv

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Die FuG – Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft versteht sich als interdisziplinäre Publikation für wissenschaftliche Texte, die den Fußball und seine Bezüge zum Alltag der Menschen und ihrer Gesellschaft theoretisch und/oder empirisch thematisieren.

Mit wechselnden Themenschwerpunkten fördert sie einen breiten interdisziplinären Dialog und versteht sich als Plattform ebenso für aktuelle wie für grundlegende Diskussionen und Klärungen. Das thematische Spektrum umfasst Fußball als sozial und kulturell relevantes Phänomen.

Kulturen, Praktiken und Emotionen der Fans im Rahmen von Sportveranstaltungen und -events interessieren ebenso wie die Bedeutung des Fußballsports in seiner Hervorbringung sozialer Kategorien und Phänomene. Dazu zählen unter anderem Geschlecht, Alter, Behinderung und Migration und daran anschließende Fragen nach Beteiligung, sozialer Ordnung, Ökonomisierung, Mikro- und Makropolitik, Organisation, Transnationalisierung oder Abweichung. Zentrale Klammer dieser Fragestellungen sind nationale und internationale Fußballveranstaltungen im Regelbetrieb oder in Eventform, Fußball im Profi-, Amateur- und Freizeitbereich Organisationen des Fußballs sowie die gesellschaftliche Wahrnehmung, Rezeption und Funktion der Veranstaltungen und Organisationen auch in ihren handlungsrelevanten Zusammenhängen für die beteiligten Menschen.

Autor_innen sind herzlich eingeladen, sich an der sozialwissenschaftlichen Erörterung des Fußballs zu beteiligen und die zweimal pro Jahr herausgegebenen Calls zu beantworten. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien aus der Soziologie, Sozialpsychologie, Erziehungs-, Politik-, Kultur-, Medien-, Sozial- und Sportwissenschaft sowie der (Sport-)Ökonomie. Über das Thema des jeweiligen Call for Papers hinaus nimmt die FuG dauerhaft freie Beiträge an (bitte wenden Sie sich diesbezüglich im Vorfeld an die Redaktion).

Die FuG veröffentlicht Beiträge unabhängig von akademischem Status und Position allein auf Grundlage ihrer Originalität und Qualität. Alle Beiträge werden in einem doppelt blinden Review-Verfahren begutachtet. Es werden ausschließlich unveröffentlichte Originalbeiträge angenommen.

Die Zeitschrift erscheint mit zwei Ausgaben pro Jahr und mit der ersten Ausgabe im Mai 2019 im Verlag Barbara Budrich sowohl als Printausgabe als auch digital. Die Beiträge werden zwei Jahre nach Erscheinen im Open Access zugänglich sein.

Die FuG ist und bleibt sportpolitisch dauerhaft unabhängig. Es werden keine sport- oder verbandspolitischen Mitteilungen oder Forderungen veröffentlicht.

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Aktueller Call for Papers:
1-2020: Fußball und seine Events (Frühjahr 2020)

Links zum Thema:
Interview mit Nina Degele: Kann der Fußball die Welt verbessern? (Aug. 2015)
Interview mit Judith von der Heyde und Stephanie Moldenhauer: Mehr Fußball – weniger Drama (Juli 2015)
Interview mit Nina Degele und Caroline Janz zum Stand von Frauen und Schwulen im Fußball (Juni 2011)
Nine Degele/Caroline Janz: Hetero, weiß und männlich? Fußball ist viel mehr! (Mai 2011)

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