Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit als Gegenstand partizipativer Bildungsprozesse: Ein Praxisbeispiel
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Abstract
Wenn Künstliche Intelligenz (KI) einerseits als potenzieller Treiber nachhaltiger Entwicklung gilt, zugleich jedoch neue ökologische Belastungen, soziale Risiken und politische Spannungsfelder erzeugt, ergibt sich folgende normative Kernfragen: In welchen Bereichen ist der Einsatz von KI gesellschaftlich wünschenswert – und wo erfordert er aus Nachhaltigkeits- und Demokratieperspektive klare Grenzen? Der vorliegende Beitrag stellt ein praxisbewährtes Workshopkonzept vor, das sich mit diesen Fragenbeschäftigt.
Bibliographie: Mai, Nele: Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit als Gegenstand partizipativer Bildungsprozesse: Ein Praxisbeispiel, Politisches Lernen, 1+2-2026, S. 34-37.
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