Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit als Gegenstand partizipativer Bildungsprozesse: Ein Praxisbeispiel

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Nele Mai

Abstract

Wenn Künstliche Intelligenz (KI) einerseits als potenzieller Treiber nachhaltiger Entwicklung gilt, zugleich jedoch neue ökologische Belastungen, soziale Risiken und politische Spannungsfelder erzeugt, ergibt sich folgende normative Kernfragen: In welchen Bereichen ist der Einsatz von KI gesellschaftlich wünschenswert – und wo erfordert er aus Nachhaltigkeits- und Demokratieperspektive klare Grenzen? Der vorliegende Beitrag stellt ein praxisbewährtes Workshopkonzept vor, das sich mit diesen Fragenbeschäftigt.

Bibliographie: Mai, Nele: Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit als Gegenstand partizipativer Bildungsprozesse: Ein Praxisbeispiel, Politisches Lernen, 1+2-2026, S. 34-37.

Artikel-Details

Erscheinungsdatum: Juli 2026
Open Access ab: 15.07.2028
Open-Access-Lizenz: CC BY 4.0

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