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Das Staatsoberhaupt in der deutschen Verfassungsgeschichte. Die Bürden des Bundespräsidenten

Gernot Uhl

Abstract


Zusammenfassung

Der Rücktritt von Christian Wulff hat die öffentliche Aufmerksamkeit auf das vermeintliche blasse Amt des Bundespräsidenten gelenkt. Dabei steht das höchste deutsche Staatsamt in einer verfassungsgeschichtlichen Tradition, die über die Weimarer Reichspräsidenten bis zu den Kaisern des 19. Jahrhunderts zurückreicht. Der Aufsatz zeigt, warum gerade die macht- und würdevolle Vergangenheit des Staatsoberhauptes wie eine doppelte Bürde auf dem Amt des Bundespräsidenten lastet.

Schlagwörter: Bundespräsident; Reichspräsident; Kaiserreich; Weimarer Republik; Verfassung


Literaturhinweise



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