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Richtlinien für Autor*innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronischen) Online-Beitragseinreichungen über die Webseite.

Haben Sie Interesse an einer Veröffentlichung in der ZPTh?
Generell gilt: Beiträge für die ZPTh können jederzeit eingereicht werden.
Kontaktieren Sie hierfür bitte die Redaktion der Zeitschrift.
Aktuelle Calls for Papers finden Sie hier.

Autor*innenhinweise:
Bitte beachten Sie die folgenden Autor*innenhinweise, die Sie sich auch hier herunterladen können.
Zum Öffnen des Dokuments ist der Adobe-Acrobat-Reader erforderlich, den Sie hier erhalten.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor*innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor*innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Generelles:
    Wir gehen davon aus, dass Sie Ihren Artikel bei keiner anderen Zeitschrift gleichzeitig einreichen, denn andernfalls kann er nicht zur Publikation in der ZPTh zugelassen werden.

    Senden Sie uns Ihren Artikel als MS-Word-Dokument (.doc beziehungsweise.docx) oder Open-Office-Dokument (.odt) mit den Standardeinstellungen Times New Roman (12 pt, Zeilenabstand 1,5) ohne automatische Silbentrennung zu.

    Für die Ränder gilt ebenfalls der vorgegebene Standard, also oben, innen und außen jeweils 2,5 cm sowie unten 2 cm. Weitere Formatierungseinstellungen sind nicht notwendig und sollten bitte auch nicht vorgenommen werden. Bitte auch keine Seitenzahlen einfügen.

    Am Anfang Ihres Artikels steht je ein Abstract (ca. 100–150 Wörter) in deutscher und englischer Sprache, sofern Ihr Artikel nicht auf Englisch geschrieben ist (Rezensionen und Tagungsberichte bekommen kein Abstract). Nur vor dem deutschen Abstract stehen die bitte von Ihnen vorgeschlagenen Schlüsselwörter.

    Als Standard für die ZPTh gilt Amerikanisches Englisch. Als Standardreferenz gelten die Merriam-Webster Wörterbücher (beispielsweise Merriam-Webster’s Collegiate Dictionary).

    Ihr Artikel sollte einen Umfang von etwa 60.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) haben. Bitte beachten Sie, dass die Zeichenzahl von 60.000 (inklusive Leerzeichen) nur für Artikel gilt; bei Beiträgen im Sonderthemenbereich der ZPTh (also bei Rezensionsessays, Konferenzberichten, Leitbegriffen, Länderberichten sowie bei der Vorstellung von Dissertations- und Forschungsprojekten) gelten abweichende Regelungen, die die Redaktion je nach Heftgestaltung mit Ihnen vereinbart. Als grundsätzliche Orientierungsmarke können Sie 12.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) annehmen.

    Strukturieren Sie Ihren Artikel durch sinnvolle und kurze Zwischenüberschriften, allerdings nicht zu Beginn Ihres eigentlichen Artikels: Der Fließtext beginnt direkt nach den Abstracts ohne eigene Überschrift (auch kein Titel „Einleitung“ bitte). Zwischenüberschriften selbst werden durchnummeriert. Bitte keine Formatierungen in Word vornehmen, sondern händisch durchnummerieren und folgendermaßen anlegen: Überschriften: Titel fett und 14pt; Untertitel: nicht fett und 14pt; Zwischenüberschriften Ebene 1: nicht fett und 14 pt, Zwischenüberschriften Ebene 2: nicht fett, 12 pt; bei allen immer eine Freizeile darüber und eine Freizeile darunter. VerfasserIn: 14pt kursiv; mehrere AutorInnen werden durch _/_ getrennt (Carl Müller / Meredith Salomon)

    Es können Untergliederungen bis in die zweite Ebene vorgenommen werden. Nummerieren Sie diese nach dem Muster 1., 1.1, 1.2, 2., 2.1, 2.2, 2.3, 3. etc.

    Bitte achten Sie darauf, dass der Titel und die Zwischenüberschriften des Artikels keine Fußnoten beinhalten.

    Möchten Sie zur Veranschaulichung Ihrer Ausführungen eine Grafik oder ein Bild anfügen, senden Sie uns diese inklusive Über- bzw. Bildunterschrift bitte durchnummeriert und je als einzelne tiff-Datei. Beachten Sie dabei die Richtwerte für die Auflösung: 300 dpi bei Graustufen (Fotos), 1200 dpi bei Strichzeichnungen. Fügen Sie dem Artikel eine formlose schriftliche Bestätigung bei, die erklärt, dass Sie die Rechte an den Bildern/Grafiken besitzen oder diese verwenden dürfen.

    Bitte achten Sie beim Verfassen Ihres Artikels auch auf die sprachliche Gleichstellung von Männern und Frauen. Wie Sie diese umsetzen, ob Sie also schon zu Beginn des Textes einen globalen Hinweis auf dieses Anliegen anführen und/oder aber eine bestimmte einheitliche oder alternierende Schreibweise (z. B. BürgerInnen, Studierende, Student*innen oder Studenten und Studentinnen) im Text bevorzugen, bleibt dabei Ihnen überlassen.

    Die Literatur- und Quellenangaben orientieren sich an der Harvard-Zitation. Zusätzliche Anmerkungen zum Text werden in Fußnoten angegeben. Lange Zitate (ab ca. drei Zeilen) bitte um 1,5 cm (nur links) und mit einer Zeile Abstand (oben und unten) einrücken; Schriftgröße 10, einzeilig; in „Gänsefüßchen“; Literaturangabe außerhalb; nicht kursiv. Das Literaturverzeichnis heißt nur „Literatur“ (14pt, nicht fett) und wird mit Freizeile oben und unten angefügt, die Einträge bitte in Schriftgröße 10 pt setzen und ansonsten nicht formatieren.

    Die Fußnoten werden in Blocksatz und Schriftgröße 10 (kein Absatz, Zeilenabstand: 1,0) gesetzt. Zitierweise der Literatur in den Fußnoten: „Für eine kritische Analyse vgl. Peters (2010); (vgl. unter anderem Peters 2010)“; ansonsten wie im Fließtext. Beispiel: 2 Der Begriff der partizipativen Demokratie kann an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden. Müller und Schulze vertreten hierzu die Ansicht, die partizipative Demokratie sei „überhaupt nicht weiter von Belang“ (Müller/Schulze 2000: 16 ff.), wobei Meier darauf hinweist, dass sie sehr wohl relevant sei (vgl. Meier 2001: 5ff.).

  2. Besonderheiten der jeweiligen Formate:
    Rezensionen (ca. 20.000 Zeichen): Bei Sammelbänden werden nicht die einzelnen Beiträge zitiert, sondern immer nur (HerausgeberInnen (bei mehr als 3: erster Name+ et al.) Jahr: Seitenzahl). Buchtitel werden im Text kursiv hervorgehoben, AutorInnennamen gar nicht. Die Literaturangaben der rezensierten Bücher werden vorn bzw. oben zwischen dem von Ihnen gewählten Rezensionstitel (der in etwa das Oberthema der rezensierten Bücher wiedergeben sollte) und dem Fließtextbeginn positioniert. Die in der Rezension zusätzlich zitierte Literatur erscheint zusammen mit der rezensierten wie bei einer Abhandlung in einem Literaturverzeichnis namens „Literatur“ am Ende des Beitrags, s. die Vorgaben dazu weiter unten. Bitte auch darin keine Formatierungen vornehmen.

    Tagungsberichte (12-13.000 Zeichen): Bitte auch für Tagungsberichte einen vom Titel der Tagung oder des Workshops verschiedenen Titel formulieren und die zitierte Literatur in einem eigenen, nicht formatierten, aber den Vorgaben unten angepassten Verzeichnis darunter aufführen. Paneltitel und die Namen der Referierenden werden – nur bei der ersten Nennung – kursiv gesetzt.

    Musterbeispiele dafür finden Sie hier (S.5/6).

  3. Zitation und Musterbeispiele für das Literaturverzeichnis:
    Hier finden Sie die für die ZPTh verbindlichen Vorgaben rund um das Thema Zitation und Literaturverwaltung entsprechend der Regeln der Harvard-Zitation.

    Bitte geben Sie für jede im Text vorkommende Referenz auch eine eindeutig zuzuordnende Literaturangabe unter Beachtung der unten aufgeführten Vorgaben an.

    Ganz allgemein gilt:
    1. Das Literaturverzeichnis steht am Schluss des Manuskripts und wird alphabetisch nach AutorInnennamen beziehungsweise bei gleichen AutorInnen nach Erscheinungsjahr geordnet.
    2. Bücher werden mit vollem Titel und Untertitel zitiert.
    3. Zeitschriften werden ohne Verlagsort zitiert. Eine Ausnahme von dieser Regel ist dann erforderlich, wenn der Name einer Zeitschrift mehrfach vergeben worden ist. In einem solchen Fall ist die Angabe des Verlagsortes zur genauen Identifizierung der Zeitschrift notwendig. Darüber hinaus geben Sie bei der Zeitschrift immer den Jahrgang an.
    4. Unselbständige Beiträge (Aufsätze, Miszellen, Berichte etc.) werden mit der Angabe der Seitenzahlen ins Literaturverzeichnis aufgenommen.
    5. Der erste Vorname jedes Autors/jeder Autorin wird ausgeschrieben, zweite Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben abgekürzt.
    6. Werden mehrere Veröffentlichungen eines Autors/einer Autorin aus einem Jahr verwendet, sind diese mit Buchstaben (a, b, c) hinter der Jahresangabe (zum Beispiel Habermas 1986a: 77) zu kennzeichnen.
    7. Fehlen Angaben über den Erscheinungsort, den Verfasser/die Verfasserin oder das Erscheinungsjahr, ist das mit o. O. (ohne Ort), o. V. (ohne VerfasserIn) beziehungsweise o. J. (ohne Jahr) kenntlich zu machen.
    8. Wird aus unveröffentlichten Manuskripten zitiert, muss das durch die Anmerkung „unveröffentlichtes Manuskript“ deutlich gemacht werden.
    9. Sind mehrere Städte als Verlagsorte angegeben, diese bitte mit aufführen (zum Beispiel München / New York) und nicht durch et al. abkürzen.
    10. Bei direkten Zitaten immer die jeweiligen Seitenzahlen und nicht ganze Kapitel mit angeben (zum Beispiel Habermas 1986: 36 ff. statt Habermas 1986: Kapitel 2).
    11. Bei aufeinander folgenden Seiten bitte keine genauen Seitenbereiche angeben, sondern nur die erste Seite und mit „ff.“ abkürzen.
    12. Gleiche, aufeinander folgende Literaturverweise werden mit „ebd.“ ersetzt.
    13. Bitte führen Sie den Zitationshinweis immer direkt nach dem Zitat an, bei indirekter Zitation wird die Zitationsangabe einheitlich mit einem „vgl.“ (nicht siehe o. ä.) eingeleitet und steht entweder am Ende des entsprechenden Satzes, des Absatzes oder bei Nennung der AutorIn direkt nach deren Namen. Zum Beispiel: Habermas (1990: 17 f.) meint…
    14. Änderungen oder Übersetzungen in Zitaten kennzeichnen Sie bitte durch einen entsprechenden Verweis in der Zitationsangabe (Anmerkung d. A.). Hervorhebungen in Zitaten müssen auch ausgewiesen werden, stammen diese also von Ihnen (Hervorhebung d. A.) oder aus dem Original (Hervorhebung im Original).
    15. Werden Publikationen mehrerer AutorInnen angeführt, werden diese durch Semikola getrennt: (vgl. Critchley 2008; Inston 2010; Comtesse 2016; Oppelt 2017).
    16. Sind AutorInnen gleichzeitig AutorIn oder HerausgeberIn des Bandes, wird statt des entsprechenden Namens „Ders.“ bzw. „Dies.“ verwendet: Renan, Ernest, 1947: Qu’est-ce que c’est une nation? In: Ders., OEuvres Complètes, Bd. 1, Paris, 887–906.
  4. Und konkret bedeutet das:
    Monographien und Sammelbände:
    - Brodocz, André / Schaal, Gary, 2006 (Hg.): Politische Theorien der Gegenwart. Band 1, 2.Auflage, Opladen.
    - Fuhse, Jan, 2005a: Theorien des politischen Systems. David Easton und Niklas Luhmann. Eine Einführung, Opladen.
    - Fuhse, Jan, 2005b: Systemtheoretische Betrachtungen, München (unveröffentlichtes Manuskript).

    Zeitschriftenaufsatz:
    Beyme, Klaus von, 1981: Do Parties Matter? Der Einfluss der Parteien auf politische Entscheidungen. In: Politische Vierteljahresschrift 11, 343–358.

    Aufsatz aus einem Sammelband:
    Johnson, Nevil, 1990: Föderalismus und Regionalismus in Europa. In: Fritz Ossenbühl (Hg.), Föderalismus und Regionalismus in Europa, Baden-Baden, 307–335.

    Zeitungsartikel:
    Bröchler, Stephan, 2000: Handlungsfähigkeit ist nächstes Ziel. In: Frankfurter Rundschau vom 23.03.2000, 17.

    Zeitungsmeldung oder -bericht:
    „Schröder sucht zukünftige Wähler bei CDU und FDP. Klares Nein zur PDS“. In: Frankfurter Rundschau vom 27.08.1999, 1–2.

    Internet-Dokument:
    EU-Kommission, 1999: Strategien für die Reform der Dienststellen; http://europa.eu.int/dgs/Kinnock/reform.html, 23.10.1999.

    Vermeiden Sie im Falle der Internetzitation eine überlange URL-Angabe (länger als eine Zeile); in einem solchen Fall geben Sie eine sinnvolle Kürzung an, also: http://europa.eu.int/Politikfelder anstatt
    http://europa.eu.int/Politikfelder/dgs/reformprozess/reformprozess1/edfgdegf-10342547/reference-No-10a34567345bc87/text/text/de.html.

  5. Typographie: 
    Vieles von dem, was wir Ihnen hier empfehlen, klingt zunächst nach einer Menge Arbeit. In fast allen Fällen können Sie sich allerdings durch die ‚Suchen und Ersetzen‘-Funktion von MS-Word viel Zeit sparen. Die ‚Suchen und Ersetzen‘-Funktion finden Sie unter dem Menüpunkt ‚Bearbeiten‘.

    Abkürzungen:
    Keine Abkürzungen im Fließtext verwenden. Schreiben Sie Prozent statt %, Millionen statt Mio., zum Beispiel statt z.B., sechziger Jahre statt 60er Jahre und so weiter.

    Im Literaturverzeichnis, den Anmerkungen und in Tabellen können Sie Abkürzungen verwenden. Bitte setzen Sie dann wo nötig einen geschützten Wortzwischenraum mit ‚Strg‘ +‚Shift‘ + ‚Leertaste‘, um zu vermeiden, dass Abkürzungen von ihren Bezugsgrößen getrennt werden; ebenso bitte immer zwischen Seitenangaben und „f.“ oder „ff.“ (Habermas 1979a: ff.) geschützte Wortzwischenräume setzen.

    Anführungszeichen:
    Verwenden Sie als Anführungszeichen bei Zitaten die so genannten „Gänsefüßchen“, keine französischen »Anführungszeichen« oder "Zollzeichen". ‚Einfache Gänsefüßchen‘ werden für Zitate im Zitat oder metasprachliche Hervorhebungen im Fließtext verwendet. In englischsprachigen Zitaten in deutschsprachigem Text oder für Zitate in englischsprachigen Texten werden dementsprechend einfache oder doppelte einschließende Anführungszeichen oben verwendet:

    – „Sie diskutiert „the question of ‘right cooperation’ with each other“;
    – […] that would force Italian intellectuals “to confront themselves with an absolutely new language, thought, and vision of individual-society relations” (D’Alessandro 2003: 60).

    Anmerkungsziffern:
    stehen hinter dem Satzzeichen, wenn sie einen ganzen Satz oder Satzteil betreffen; ansonsten direkt hinter dem betreffenden Begriff

    Apostrophe:
    Der Apostroph sieht so aus: ’

    Über die Tastatur kann er mit ‚Alt‘ + ‚0146‘ (beim Mac ,Alt‘ +,#‘) aufgerufen werden. Beispiel: Jetzt geht’s los, Land’s End, so’n Mist.

    Einzüge:
    Formatieren Sie grundsätzlich keine Einzüge. Dies erreichen Sie, wenn Sie bei MS-Word im Menüpunkt ‚Format‘ den Punkt ‚Absatz‘ anklicken und in der daraufhin angezeigten Registerkarte bei ‚Einzug‘ jeweils den Wert ‚0‘ bzw. ‚kein Einzug‘ eintragen (Standardeinstellung).

    Gedankenstriche und Bindestriche:
    Bitte unterscheiden Sie immer zwischen Gedankenstrich (–) und Bindestrich (-). Der Bindestrich (-) hat dieselbe Länge wie der Trennstrich. Er befindet sich neben der rechten Shift-Taste auf Ihrer Tastatur und wird für Komposita oder als Minus-Zeichen verwendet. Man setzt ihn immer ohne Wortzwischenräume.

    Beispiel: Herr Müller-Lüdenscheid, -6° Celsius, Word-Datei

    Der Gedankenstrich (–) kann über die Tastatur aufgerufen werden: ‚Alt‘ gedrückt lassen und ‚0150‘ auf dem Zahlenblock eintippen (oder beim Mac dazu die Bindestrich-Taste drücken). Er wird für Gedankeneinschübe und Aufzählungen verwendet und immer dann, wenn ein waagerechter Strich für ‚bis‘ steht.

    Beispiel: 1978–2006 (ohne Wortzwischenräume)

    Gedankenstrich und Bindestrich sollte man – auf keinen Fall – verwechseln (mit Wortzwischenräumen).

    Hervorhebungen:
    Hervorhebungen im Text bitte nur kursiv oder durch ‚einfache Anführungszeichen‘ für rhetorische Hervorhebungen oder Metasprache. Doppelte Anführungszeichen sind für Zitate vorbehalten. Englisch- bzw. fremdsprachige (Fach-)Ausdrücke werden klein und kursiv geschrieben (zum Beispiel linguistic turn). Verwenden Sie im Fließtext keinen Fettdruck, keine Versalien, keine Sperrungen und keine Unterstreichungen. Die Titel von Büchern, Aufsätzen, Veranstaltungen etc. werden im Fließtext kursiv gesetzt: „Wie Hannah Arendt in Macht und Gewalt (1970) erörtert...“

    Klammern:
    Auslassungen […] und Einfügungen in Zitaten bitte in [eckige Klammern], sonst (runde Klammern) verwenden.

    Zahlen:
    Zahlen bis einschließlich zwölf werden ausgeschrieben. Vor Einheiten wie Euro, Prozent oder Meter immer Ziffern verwenden. Ziffern ab Tausend bitte mit Punkten gliedern: 1.000, 12.000, 356.000.

  6. Fertig! Und jetzt?
    Ihren vollständig formatierten Artikelvorschlag senden Sie bitte an: redaktion@zpth.de

    Viel Erfolg wünscht das Team der ZPTh-Redaktion

 

Copyright-Vermerk

Alle Open Access-Inhalte der Zeitschriften des Verlags Barbara Budrich, die ab dem 01.01.2021 veröffentlicht wurden, nutzen die Modullizenz CC BY 4.0. Dies bedeutet, dass die Verbreitung, Speicherung, Bearbeitung und Vervielfältigung erlaubt sind, wenn: (a) Urheber-, Rechte- und Lizenzangaben sowie der Verweis auf Bearbeitung angemessen gemacht werden.

[gültig bis Ende 2020: CC BY-SA 4.0]
[gültig bis Anfang 2018: CC BY-NC-ND 3.0]

 

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