Von der DDR erzählen – worüber wird geschwiegen?
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Abstract
Silence is a common phenomenon of narratives about the GDR. In order to characterise this, a theoretical and methodological classification of acts of silence is first presented. In accordance with this framework, analyses are discussed in which silence in narratives about life in the GDR is empirically examined. The focus is lying on conversations in family contexts. Silence can refer to personal secrets that other family members should not know about. It is also related to cooperation in the functioning of GDR society and is influenced by generational factors. Finally, the function of silence in groups, comparisons with other historical periods, and problems associated with the ambivalence and context-dependence of silence are discussed.
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Title: Von der DDR erzählen – worüber wird geschwiegen?
Issue: Jg. 39, Nr. 1-2026: Anfechtbare Erzählungen über die DDR. Zum zeithistorischen Stellenwert von Biographieforschung und Oral History