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Elektronische Beitragseinreichung

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Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronischen) Online-Beitragseinreichungen über die Webseite.

Senden Sie Ihre Manuskripte für die Zeitschrift bitte in elektronischer Form (E-Mail) an die zuständige Redaktion der FuG – Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft.

Beachten Sie hierbei bitte die folgenden Autor_innenhinweise (Stand: September 2017), die Sie sich auch hier als PDF herunterladen können.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Hinweise für die Veröffentlichung in der FuG:
    Die Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft stellt ein Forum für theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sowie empirische Studien aus der Soziologie, Sozialpsychologie, Erziehungs-, Politik-, Kultur-, Medien-, Sozial- und Sportwissenschaft sowie der (Sport-)Ökonomie dar, die sich mit dem Fußball in seiner kulturellen und gesellschaftlichen Einbindung in voller Breite beschäftigen.

    Neben einem wechselnden thematischen Schwerpunkt können freie Beiträge zur Begutachtung eingereicht werden. Beiträge werden unabhängig von akademischem Status alleine aufgrund ihrer Qualität veröffentlicht. Wir fordern deshalb insbesondere Nachwuchswissenschaftler_innen und Kolleg_innen außerhalb des engeren hochschulischen Kontexts zur Einreichung von Manuskripten auf.

    Mit der Einsendung des Manuskripts machen Autor_innen deutlich, dass es sich um einen Originalbeitrag handelt, der hier erstmals und einzig eingereicht wird, dass er_sie über das Urheberrecht aller Bestandteile des Beitrags verfügt sowie diesen Beitrag zur Veröffentlichung in der Print- und in der Online-Version der Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft freigibt. Sollte Ihr Beitrag Abbildungen beinhalten, bestätigen Sie ferner, dass Sie im Besitz aller Rechte sind.

    Bitte verwenden Sie für alle Anfragen und Einreichungen ausschließlich das Format digitaler Post (E-Mail: redaktion_fug@budrich-journals.de).

  2. Zur Gestaltung des Manuskripts:
    Beiträge sollen eine Länge von 40.000 Zeichen nicht überschreiten. Reichen Sie Ihr Manuskript in anonymisierter Form ein. Vermeiden Sie bitte auch alle Hinweise auf institutionelle Zusammenhänge, eigene Vorstudien (soweit dies möglich ist) und Quellen, die deutlich (und in Masse) auf die Verfasser_in verweisen. Verzichten Sie auf Danksagungen an Kolleg_innen o.a., diese können ggf. nach Annahme des Beitrags eingefügt werden. Reichen Sie nur durchkorrigierte Beiträge, die bereits vollständig den Vorgaben der FuG entsprechen. Die Herausgeber_innen geben keine Manuskripte in das Review-Verfahren, die nicht entsprechend gestaltet sind.

  3. Zum Review-Verfahren:
    Nennen Sie uns bitte etwa drei Vorschläge für Gutachter_innen Ihres Beitrags. Sie müssen diese Personen im Vorfeld nicht angefragt haben. Die potentiellen Gutachter_innen sollen nicht mit Ihnen gemeinsam in der gleichen Institution arbeiten oder forschen, es dürfen keine Abhängigkeitsverhältnisse bestehen. Die Vorschläge sind für die Redaktion nicht bindend.

    Der Herausgeber_innenkreis entscheidet darüber, welche Beiträge in das Review-Verfahren aufgenommen werden. Ihr Manuskript wird zwei Gutachter_innen vorgelegt, hier kann einer Ihrer Vorschläge Berücksichtigung finden.

    Über die Veröffentlichung entscheiden die Herausgeber_innen auf Grundlage der Gutachten. Sie erhalten von uns neben den Gründen der Entscheidung (Annahme, Überarbeitung oder Ablehnung) auch eine zusammengefasste Form der Reviews.

  4. Hinweise zum weiteren Gang der Manuskripteinreichung:
    Auf Grundlage der Gutachten sind seitens der Herausgeber_innen folgende Entscheidungen möglich: Annahme des Beitrags, Überarbeitung, grundlegende Überarbeitung und Ablehnung.

    Entsprechend der Entscheidung erhalten Sie von uns Hinweise zum weiteren Vorgehen.

    Sollte Ihr Beitrag abgelehnt werden, kommt er für eine Publikation auch in veränderter Form in der FuG nicht weiter in Frage.

  5. Grundsätzliche Angaben für die Formatierung der Manuskripte:
    Verwenden Sie durchgehend 12 pt., times new roman, 1,5-zeilig, keine Silbentrennung, es gelten die neuen Regeln der Rechtschreibung und die Empfehlungen der Dudenredaktion, Seitenzählung, möglichst wenig formatieren! Der/die Autor_in trägt Sorge dafür, dass im Text keine orthographischen bzw. grammatikalischen Fehler vorhanden sind.

    Den/die Autor_in identifizierende Literaturhinweise, Anmerkungen und Formulierungen bitte vermeiden und ggf. am Ende des Textes auf einem Extra-Blatt beifügen.

    Frontblatt
    Kontaktdaten (privat und dienstlich), Titel (deutsch und englisch), Kurzlebenslauf (Name, wenn gewünscht Geburtsdatum, Position, Institution, Arbeitsschwerpunkte, eine thematisch wesentliche Veröffentlichung) Angabe des Zeichenumfanges (max. 40.000 Zeichen, inkl. Literaturliste aber ohne Abstracts); diese Seite wird bei der Seitennummerierung nicht gezählt.

    Abstracts / Keywords
    Abstract mit max. 1.200 Zeichen und fünf präzise Keywords (jeweils: Englisch und Deutsch). Dies ist die erste Seite mit Seitenzählung.

    Anmerkungen/Fußnoten
    Möglichst wenige, durchgezählt und unter die jeweilige Seite. Nur für inhaltliche und nicht für bibliografische Angaben nutzen!

    Hervorhebungen
    Möglichst wenige und nur kursiv. Institutionen werden nicht kursiv gesetzt.

    Abbildungen
    Sollte Ihr Beitrag Abbildungen oder Grafiken enthalten, fügen Sie diese hochauflöslich (mindestens 600 dpi) als unveränderliche Bilddatei (TIFF oder JPG) als separate Datei bei und kennzeichnen die entsprechenden Stellen durchgezählt eindeutig im Manuskript. Stellen Sie sicher, dass Sie im Besitz der Urheberrechte für alle Abbildungen sind.

    Abkürzungen
    Aus zwei oder mehr Buchstabenkombinationen bestehende Abkürzungen werden ohne Leerschlag hinter dem jeweiligen Punkt geschrieben: z.B., u.a., etc. .... Zwischen den Seitenzahlenangaben und f. bzw. ff. erfolgt kein Leerschlag, Beispiele: S. 8ff. und S. 3f.

    Geschlechtssensible Schreibweise
    Durchweg einheitlich gestalten, z.B. mit großem Binnen-I oder auch „_innen“, generisches Femininum oder auch konsequente Verwendung sowohl der männlichen als auch der weiblichen Form.

  6. Hinweise zur Zitation im Text:
    Amerikanisch zitieren und vor die Satzzeichen setzen, sofern dieses nicht zum Zitat gehört; Beispiel: (Jahoda/Lazersfeld 1960: 233). Falls der Autor_innenname im Text vorkommt, wie folgt: Brücher (2004: 122). Bei der Nennung mehrerer Quellen werden diese im Kurzbeleg mit Semikolon getrennt: (Brücher 2004: 122; Müller 2012: 13). Längere Zitate, Beispiele usw. in einem eigenen Absatz schreiben. Alle nicht-englischen fremdsprachigen Zitate bitte korrekt in einer Fußnote übersetzen.

  7. Hinweise zum Literaturverzeichnis:
    Monographie
    Familienname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag.
    Beispiel: Brücher, Gertrud (2004): Postmoderner Terrorismus. Zur Neubegründung von Menschenrechten aus systemtheoretischer Perspektive. Opladen: Budrich.

    Sammelwerke
    Familienname, Vorname (Hrsg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag.
    Beispiel: Bowers, Jane/Tick, Judith (Hrsg.) (1986): Women making Music. The Western Art Tradition. Basingstoke: Macmillan.

    Beitrag in Sammelwerken
    Familienname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag. In: Familienname, Vorname (Hrsg.): Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag, S. xx-xx.
    Beispiel: Schimank, Uwe (2004): „Innere Freiheit“ und „kleine Fluchten“. In: Kron, Thomas/Schimank, Uwe (Hrsg.): Die Gesellschaft der Literatur. Opladen: Budrich, S. 201-244.

    Beiträge in Zeitschriften
    Familienname, Vorname (Jahr): Titel. In: Titel der Zeitschrift Jahrgang, Ausgabe, S. xx-xx.
    Beispiel: Luhmann, Niklas (1995): Kausalität im Süden. In: Soziale Systeme. Zeitschrift für soziologische Theorie 1, 1, S. 7-28.

    Unveröffentlichte Quellen, nur Beispiele
    Dissertation: Müller, Gustav (2003): Das Individuum. Diss. A. Dresden: Technische Hochschule/Psychologische Fakultät.
    Expertise: Schmidt-Schulze, Michaela (2001): Zur Lage der Frauen. Expertise (unveröff.).
    Forschungsbericht: Kunz, Ewald (2000): Verwaltungs- und Gebietsreform. Forschungsbericht (unveröff.).

    Unveröffentlichtes Manuskript
    Einstein, Albert (1919): Relative Skizze. Ms. (unveröff.).

    Internetquellen: Yoon, Jeongmee (2009): The Pink & Blue Project. Text zur gleichnamigen Lightjet Prints Fotoserie 2006-2009. <http://www.jeongmeeyoon.com/texts_040.htm> (Zugriff am 30.7.2012).

    Bei Titeln in Fremdsprachen werden Groß- und Kleinschreibung sowie Zeichensetzung aus dem Original übernommen.

 

Copyright-Vermerk

Alle Open Access-Inhalte der Zeitschriften des Verlags Barbara Budrich nutzen die Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0. Dies bedeutet, dass die Verbreitung, Speicherung, Bearbeitung und Vervielfältigung erlaubt sind, wenn: (a) Urheber- und Rechteangaben sowie der Verweis auf Bearbeitung angemessen gemacht werden und (b) unter der gleichen CC-BY-SA-4.0-Lizenz wie das Original verbreitet wird. Ausführlichere Informationen zur Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0 finden Sie hier.

 

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