Die Grauen Wölfe als Identitätsanker im Fußball Reflexionen über die Normalisierung türkischen Ultranationalismus, menschenfeindlicher Weltbilder und die Herausforderungen für die politische Bildung
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Abstract
The Grey Wolves as an anchor of identity in soccer: Reflections on the normalization of Turkish ultranationalism, misanthropic worldviews and the challenges for political education
The influence of the so-called “Grey Wolves” or Turkish ultranationalism on young people in soccer is a research desideratum in many respects. This is surprising in a multiply fragmented migration society because the extreme right-wing ideologies and the racist and anti-Semitic ideas of inequality of the Ülkücü movement have been known as transnational phenomena for decades and have also been the subject of academic research. On the basis of empirical results from a project based at the Landesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte in NRW e.V., soccer is analysed as an instance of socialization in which the ideological fragments, enemy images, thought worlds and organizational forms of the Grey Wolves are used to mobilize young soccer fans. It becomes clear that right-wing extremist normalization tendencies, based on ethnic nationalism and variants of group-focused misanthropy, also occur in migrant communities in worrying dimensions and combine anti-democratic potential dangers. The article concludes with a discussion of recommendations for action for antidiscriminatory, intersectional and political education in soccer.
Keywords: Turkish ultra-nationalism, soccer as an instance of socialization, report office for discrimination in soccer in NRW, politicization/radicalization, political education work
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