Umkämpftes Gedenken: Die Erinnerung an Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig (1990–2020)
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Abstract
Der Artikel untersucht die Erinnerungskämpfe verschiedener Akteur:innen in Leipzig, die zwischen 1990 und 2020 um das öffentliche Gedenken an Todesopfer rechter Gewalt geführt wurden. Der Artikel zeichnet die Entwicklung nach, in der sich die Erinnerung an rechte Gewalt von einer Marginalisierung zu einer wachsenden gesellschaftlichen Aufmerksamkeit verschoben hat. Die theoretische Grundlage bildet Jenny Wüstenbergs Konzept des Erinnerungsaktivismus, der zivilgesellschaftliche Akteur:innen in den Mittelpunkt stellt. Mithilfe der historischen Diskursanalyse nach Armin Landwehr wurden über 300 Zeitungsartikel, städtische Dokumente und Zeugnisse von Erinnerungsaktivist:innen analysiert. Die Ergebnisse zeigen: Rechte Gewalt wurde in den frühen 1990er-Jahren von Stadt und Medien entpolitisiert. Erste Formen gesellschaftlichen Protests wurden nach dem Mord an Achmed Bachir 1996 sichtbar. Ein Wendepunkt war die Ermordung Kamal Kilades 2010, die eine gesellschaftliche Mobilisierung und erinnerungsaktivistische Auseinandersetzung auslöste. Die Studie betont, dass das Erinnern an rechte Gewalt in Leipzig wesentlich durch den anhaltenden zivilgesellschaftlichen Erinnerungsaktivismus geprägt ist.
Bibliographie: Fend, Anna: Umkämpftes Gedenken: Die Erinnerung an Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig (1990–2020), ZRex – Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung, Nr. 1-2026, S. 19-35.
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