PERIPHERIE – Open Access

Die PERIPHERIE besitzt eine 24-monatige Open Access-Moving Wall, d.h., dass mit Erscheinen einer neuen Ausgabe diejenige Ausgabe für den Open Access freigeschaltet wird, die zwei Jahre zurückliegt.

Zudem finden Sie in jeder aktuellen Ausgabe der PERIPHERIE einen bis zwei Artikel im direkten Open Access, der/die auch bei Linksnet im Open Access zu finden ist/sind:

1-2018: Die lateinamerikanischen Diskurse zu buen vivir. Entstehung, Institutionalisierung und Veränderung

3-2017: Epistemisches Unbehagen. Die partizipative Entwicklung des Krisenengagements der Bundesrepublik und ihre Kritik

2-2017: Die Bedeutungen von tubaabité. Rassismuskritische Perspektiven auf das postkoloniale Dakar
2-2017: Rassismus, Kultur und Rationalität. Drei Rassismustheorien in der kritischen Praxis

1-2017: Künstlerische Alltagspraktiken als Politik. Perspektiven der (Nicht-)Bewegungsforschung auf Ägypten

3-2016: Erinnerung als Waffe der Dekolonisierung. Kunst und Studentinnen-Bewegung im heutigen Südafrika

2-2016: Die Institutionalisierung von Arbeitsbeziehungen inmitten der Gewalt. Der paradoxe Fall der kolumbianischen Bananenarbeitergewerkschaft Sintrainagro
2-2016: Arbeitskämpfe, Organisationsprozesse und Repression in China. Interview über neuere Trends
2-2016: Das Wagnis der freien Meinungsäußerung in der türkischen Hochschullandschaft

1-2016: Konfliktfeld Stadt

3-2015: Hilfe! Deutsche Entwicklungspolitik

2-2015: Dis-Placement: Flüchtlinge zwischen Orten

1-2015: Klassenfragen

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Weitere Open Access-Ausgaben und -Beiträge finden Sie im Archiv der Zeitschrift.