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Der Mobilitätsimperativ als Postulat der Anpassung – Eine Reflexion über (politische) Narrative in der Erwachsenenbildungswissenschaft

Tamara Diederichs

Abstract


Leseprobe

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Zusammenfassung

Die vorliegende Replik gibt Einsichten darüber, zu welchen ,Zwecken‘ sowie in wessen ,Dienst‘ die Mobilitätsbemühungen des Bildungsprogramms Erasmus+ agieren und diskutiert diese im Kontext des Spannungsverhältnisses zwischen ,Anpassung und Widerstand‘, welchem die Erwachsenenbildung ausgesetzt ist. Vor diesem Hintergrund lassen sich abschließend die Bedeutungen politischer Narrative für die Wissenschaft der Erwachsenenbildung in Kürze aufzeigen.

Schlagwörter: Mobilität, Europäische Union, politische Narrative, Erwachsenenbildungswissenschaft

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Abstract

The present contribution provides insights into the ‘purpose’ and ‘services’ of the mobility efforts of the Erasmus+ education programme and discusses them in the context of the tension between ‘adaption and resistance’ , to which adult education is exposed to. Against this background, the significance of political narratives for adult education will be demonstrated briefly.

Keywords: mobility, European Union, political narratives, adult education studies

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Bibliographie: Diederichs, Tamara: Der Mobilitätsimperativ als Postulat der Anpassung – Eine Reflexion über (politische) Narrative in der Erwachsenenbildungswissenschaft, Debatte. Beiträge zur Erwachsenenbildung, 2-2019, S. 138-151. https://doi.org/10.3224/debatte.v2i2.03


Literaturhinweise



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