Open Access

Die Zeitschrift besitzt eine 36-monatige Open Access-Moving Wall, d.h., dass jede Ausgabe 36 Monate nach Erscheinen für den Open Access freigeschaltet wird.

Gesamthefte im Open Access:
2-2015: Geschlechterpolitik in Osteuropa
1-2015: Perspektiven queerfeministischer politischer Theorie
2-2014: Digitalisierung zwischen Utopie und Kontrolle
1-2014: Frauenbewegungen in nationalen und transnationalen Räumen

Weitere Gesamthefte im Open Access finden Sie im Archiv der Zeitschrift.

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Einzelbeiträge im Open Access:
In allen Online-Ausgaben ist die Rubrik "Neues aus Lehre und Forschung" frei im Open Access verfügbar, in Heft 1-2017 zudem alle Kurzstatements aus der Rubrik "20 Jahre – 20 Fragen – 20 Feminist*Innen".

2-2018: Kurznachrichten
2-2018: Studium prekär
2-2018: Strategien für eine gender- und diversitätssensible Hochschuldidaktik
1-2018: Angriff auf die Demokratie. Die Macht des Autoritären und die Gefährdung demokratischer Geschlechterverhältnisse. Eine Einleitung
1-2018: Kurznachrichten
1-2018: LGBTIQ*-Wahlstudie 2017 zur Bundestagswahl in Deutschland und zur Nationalratswahl in Österreich
1-2018: Career Trajectories of Female Academics at a German University of Applied Sciences: Barriers and Enablers on the Road to a Professorship
2-2017: Kurznachrichten
2-2017: Hungarian Government’s Attack on Central European University and its Implications for Gender Studies in Central and Eastern Europe
2-2017: GenderOpen – ein Repositorium für die Geschlechterforschung
1-2017: Kurzstatements
2-2016: The Double Democratic Deficit in Climate Policy-making by the EU Commission
2-2016: Kurznachrichten
2-2016: Geflüchtete und Hochschule: Transkulturelle Begegnung an der Hochschule
1-2016: Das ‚Ereignis Köln‘
1-2016: Kurznachrichten
1-2016: Der Postdoc-Karriereschritt: Geschlechterrollen, transnationale Mobilität und soziales Leben
1-2016: Nichttraditionelle Bildungswege als Aspekt studentischer Heterogenität an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt
1-2016: Ohne Netz und doppelten Boden: Als Studierende der ersten Generation an die Uni