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Care-Ethik und Bildung – Eine neue „Ordnung der Sorge“ im Rahmen von Ganztagsbildung?

Sabine Toppe

Abstract


Abstracts
In aktuellen Bildungsdebatten wird im Sinne eines Paradigmenwechsels nicht nur formeller Bildung sondern gerade auch nicht-formeller und informeller Bildung ein wachsender Stellenwert für die Lebensgestaltung und Zukunftschancen von
Heranwachsenden zugeschrieben. Dabei müssen die Bereiche öffentlicher und privater Verantwortung für das gelingende Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen im Verständnis gesellschaftlicher Teilhabe neu diskutiert werden. Ziel
dieses Beitrags ist es, der möglichen Ausgestaltung einer neuen „Ordnung der Sorge“ im Rahmen von Ganztagsbildung nachzugehen. Im Ergebnis erscheint die Ganztagsbildung als möglicher Ort für einen gelingenden Umgang mit
zwischenmenschlichen Sorgetätigkeiten, im Sinne einer Konzeptualisierung von Care als gerechte und fürsorgliche Organisation des Sorgens.

Care Ethics and Education – a new „Order of Caring“ in the Context of Whole-Day-Schooling
Current debates on education show a paradigm shift in focussing not only on formal education but also emphasizing the significance of non-formal and informal education for questions concerning how to lead a life and future prospects of the
young generation. The author discusses how to apply her model of a new “order of caring” regarding whole-day-schooling.

Literaturhinweise



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