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Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronischen) Online-Beitragseinreichungen über die Webseite. Schicken Sie Ihre Manuskripte bitte in elektronischer Form an die Redaktion der Zeitschrift.

Bitte beachten Sie hierbei die folgenden Autor*innenhinweise, die Sie auch hier als PDF finden können.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Gestaltungshinweise zur inhaltlichen Darstellung:
    Fokus auf Empirie: Die Beiträge in der ZISU sind in der Regel empirische Beiträge, die sich auf die Rekonstruktion empirischer Daten konzentrieren. Dazu ist es unbedingt notwendig, das empirische Material und seine Erschließung in angemessener Form intersubjektiv nachvollziehbar darzustellen.

    Einbettung in Forschungskontext: Es sollen Frage- bzw. Problemstellungen sowie Thesen zu Beginn des Aufsatzes ausgeführt und auf den jeweiligen Forschungsstand bezogen werden.

    Ausführung theoretischer und methodologischer Prämissen: Die der empirischen Rekonstruktion zugrunde liegenden theoretischen und methodologischen Ansätze müssen vorab zumindest bzgl. der wichtigsten gegenstandskonstitutiven Bestimmungsmomente und der zum Verständnis erforderlichen elementaren Verfahrensschritte skizziert werden.

  2. Formalia:
    Umfang: max. 42.000 Zeichen inkl. Leerzeichen (bezogen auf das gesamte Dokument, also mit Abstracts, Autorenangaben, Literaturverzeichnis).

    Autor_inneninformationen: Name, Vorname, akad. Grad, Institution, Adresse, Tel., Email, Ansprechpartner_innen bei gemeinsamer Autor_innenschaft; Angaben auf einem Deckblatt wg. Anonymisierung im Peer-Review.

    Abstract und Keywords: Zusammenfassung und drei bis acht Schlagwörter auf Deutsch (möglichst aus der Liste der Pedocs-Schlagwörter) und Englisch (bitte eine_n Muttersprachler_in lesen lassen), nicht über 15 Zeilen. Dem englischen Abstract ist entsprechend der ins Englische übertragene Titel des Beitrags voranzustellen.

    Gliederung: Dezimalklassifikation auf zwei Ebenen innerhalb der Beiträge (weitere Überschriften auf niedrigeren Ebenen dann bitte ohne Nummerierung).
    Beispiel:
    1. Geschlecht
    1.1 Männer

    Formatierung: Der Text muss bzw. sollte nicht in besonderer Weise formatiert sein, weil das Layout später vom Verlag übernommen wird. Bitte darum keine manuellen Silbentrennungen vornehmen oder manuell Seitenumbrüche einfügen.

    Anmerkungen/Fußnoten: bitte sparsam verwenden. Fußnoten sind nur für inhaltliche (Neben-)Erläuterungen/Exkurse gedacht, nicht für isolierte Literaturangaben.
    • durchgezählt und unter die jeweilige Seite. Die Ziffern stehen nach dem Punkt des Satzes bzw. direkt nach dem Wort, auf das sie sich beziehen.

    Zitieren: Amerikanisch mit Angabe der Seitenzahl, aber ohne S.; jede Klammer beginnt mit vgl.; Trennung der Seitenangabe in der Klammer durch Komma (bitte kein f. oder ff. o. ä. verwenden); bei mehreren Beiträgen eines Autors Trennung der Erscheinungsjahre durch Komma; bei mehreren verschiedenen Beiträgen in der Klammer werden diese durch Semikolon voneinander getrennt; der Nachweis wird vor das jeweilige Satzzeichen gesetzt. Bei Beiträgen von bis zu drei Autor_innen werden alle Namen in der Klammer aufgeführt, sonst Nennung Erstautor_in et al.; wenn ein Beitrag von zwei Autor_innen stammt, werden die Namen durch ein & verbunden. Mehrere Nachweise in einer Klammer werden entlang ihrer Erscheinungsjahre absteigend geordnet, d.h. jüngere zuerst)
    Beispiele: … (vgl. Brücher 2018, 122) bzw. (vgl. Kaiser 2017; Kaiser & Müller 2016; Kron et al. 2014).
    Langzitate/längere Beispiele usw. ab ca. 300 Zeichen: in Schriftgröße 10 in einem eigenen Absatz, ohne Anführungszeichen, einzeilig.
    Verwendung Anführungszeichen:
    ▪ Doppelte („/“): direkte Zitate bzw. Redewiedergabe
    ▪ Einfache (‚/‘): Zitat im Zitat oder als Hinweis auf umgangssprachliche Wendungen/Begriffe
    Auslassungen/Ergänzungen: durch eckige Klammern kennzeichnen […], geänderte Hervorhebungen mit Kürzel versehen.
    Nicht direktes Zitieren: wird durch die Abkürzung (vgl.) gekennzeichnet, „vgl.“ ist nicht erforderlich bei Verweisen auf Theorien oder Veröffentlichungen.
    • Wenn auf der Grundlage dritter Texte zitiert wird, wird nur die verwendete Literatur genannt (nicht Jahreszahl oder gar Literaturangabe des dritten Textes): z. B. „Dazwischen“ (Hentschel, zitiert nach Jehle 2017: 73).

    Hervorhebungen: bitte sparsam verwenden, nicht für ganze Abschnitte verwenden, im laufenden Text nur kursiv (kein Fettdruck, kein unterstrichen, kein gesperrt, Buchtitel nicht kursiv hervorheben)

    Leerzeichen:
    • keine Leerzeichen:
    - zwischen Seitenzahlenangaben.
    - bei Jahresdaten: 1984-2016 und Datumsangaben: 07.09.2017
    • geschützte Leerzeichen: Einfügen eines geschützten Leerzeichens: Strg, Shift und Leertaste (Windows) bzw. alt + Leertaste (Mac).
    - zwischen Abkürzungen: u. a., z. B., v. a., u. E., m. E., o. g., u. g., s. o., s. u., d. h. usw.
    - zwischen S. und Seitenzahlen

    Bindestriche: Bindestriche zwischen Zahlen. Aus „(Lern)Arbeit“ bitte „(Lern-)Arbeit“ machen. Im Satz stehen Gedankenstriche.

    Zahlen/Datumsangaben
    • Zahlen eins bis zwölf ausschreiben (z. B. drei Personen)
    • dreizehn bis zwanzig fakultativ
    • ab 21 numerisch (z. B. 23 Tage)
    • volle Zehner/Hunderter/etc. ausschreiben (z. B. vierzig Jahre)
    • Jahresdaten: 1984-2013 (kurzer Bindestrich)

    Abbildungen: Sie können Abbildungen/Grafiken direkt in Ihr Manuskript einbauen; zusätzlich bitten wir Sie, uns separate Dateien mit den Abbildungen in den üblichen Formaten zur Verfügung zu stellen. Denken Sie daran, dass sich der Umbruch verändert, die Abb./Grafiken also an andere Plätze kommen könnten. Also Abb./Grafiken nicht mit „wie folgende Abbildung zeigt:“ o. ä. einleiten! Die Auflösung der Abbildungen sollte für eine gute Druckqualität mindestens 300dpi betragen.

    Genderdifferenzierung: bitte einheitlich innerhalb des Beitrags gendern, syntaktische Korrektheit beachten bei Kurzformen. Beispiel: die Lehrer_innen, aber den Lehrerinnen und Lehrern. Empfohlen wird Folgendes: (1) Nach Möglichkeit sollten geschlechtsspezifische Paarformen (bspw. Schülerinnen und Schüler) oder genderneutrale Personenbezeichnungen verwendet werden (bspw. Lehrende); (2) Wenn dies nicht möglich ist oder zu stilistisch nicht akzeptablen Lösungen führt, dann bitte Abkürzungen mit ‚Gender Gap’ verwenden (bspw. Schüler_innen).

    Literaturverzeichnis (Autor_in und Herausgeber_innen immer mit Vor- und Nachnamen ausschreiben!)

    Monografie: Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Verlagsort: Verlag.
    Beispiele:
    Brücher, Gertrud (2004): Postmoderner Terrorismus. Zur Neubegründung von Menschenrechten aus systemtheoretischer Perspektive. Opladen: Barbara Budrich.
    Kron, Thomas/Schimank, Uwe (2004): Die Gesellschaft der Literatur. Opladen: Barbara Budrich.

    Sammelband: Nachname, Vorname (Hrsg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag.
    Beispiel:
    Dörpinghaus, Andreas/Nießler, Andreas (Hrsg.) (2012): Dinge in der Welt der Bildung – Bildung in der Welt der Dinge. Würzburg: Königshausen & Neumann.

    Beitrag in Sammelwerk/-band: Nachname, Vorname (Jahr): Titel. In: Nachname, Vorname (Hrsg.): Titel. Verlagsort: Verlag, S. Xx-Xx.
    Beispiel:
    Schimank, Uwe (2004): „Innere Freiheit“ und „kleine Fluchten“. In: Kron, Thomas/Schimank, Uwe (Hrsg.): Die Gesellschaft der Literatur. Opladen: Barbara Budrich, S. 201-244.

    Veröffentlichung im Rahmen einer Reihe: Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Reihenbezeichnung, Bandnummer. Verlagsort: Verlag.
    Beispiel:
    Gruschka, Andreas (2010): An den Grenzen des Unterrichts. Pädagogische Fallanthologie, 10. Opladen: Barbara Budrich.

    Beiträge in Zeitschriften: Nachname, Vorname (Jahr): Titel. In: Titel der Zeitschrift, Jg. x/H. y, S. Xx-Xx.
    Beispiel:
    Luhmann, Niklas (1995): Kausalität im Süden. In: Soziale Systeme. Zeitschrift für soziologische Theorie, Jg. 1/H. 1, S. 7-28.

    Onlinezeitschriften: Nachname, Vorname (Jahr der Veröffentlichung oder Aktualisierung): Titel. In: Zeitschrift, Jg. x/H. y, online: URL [Hyperlink entfernen und nach Möglichkeit die DOI angeben!]
    Beispiel:
    Pflugmacher, Torsten (2016): Deutschdidaktische Professionsforschung als Unterrichtsforschung. In: Leseräume. Zeitschrift für Literarität in Schule und Forschung Jg. 3/H. 3, online: http://www.leseräume.de/?page_id=571

    Internetquellen: Achtung: Homepages sollten in Fußnoten aufgeführt werden. Als Internetquelle sollten nur Texte in das Literaturverzeichnis, deren Verfasser und deren Veröffentlichungsdatum erkennbar ist. Nachname, Vorname (Jahr der Veröffentlichung oder Aktualisierung): Titel. Ggf. Name der Institution, online: URL [Hyperlink entfernen und nach Möglichkeit die DOI angeben!]
    Beispiel:
    Keller, Reiner (2012): Wissenschaft und Gesellschaft. Augsburger Universitätsreden 68. Universität Augsburg, online: http://www.presse.uni-augsburg.de/publikationen/unireden/unireden_pdfs/ UR_68_Keller_WissenschaftGesellschaft.pdf

    Andere Quellen z. B.:
    • Dissertation: Müller, Gustav (2003): Das Individuum. Diss. Dresden: Technische Hochschule/Psychologische Fakultät.
    • Expertise: Schmidt-Schulze, Michaela (2001): Zur Lage der Frauen. Expertise (unveröff.).
    • Forschungsbericht: Kunz, Ewald (2000): Verwaltungs- und Gebietsreform. Forschungsbericht (unveröff.).
    • Manuskript: Einstein, Albert (1919): Relative Skizze. Ms. (unveröff.).

 

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