Zwischen „Freiraum“ und „Struktur“ – empirische Befunde zur Bewertungspraxis und Bildungsaffinität im Kunstunterricht
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Abstract
Der Beitrag präsentiert erste empirische Befunde einer Studie zur Rolle der Organisation für die Handlungspraxis von Kunstlehrpersonen. Im Fokus stehen Leistungsbewertung und Bildungsaffinität der Praxis. Gegenstandstheoretischer Ausgangspunkt ist ein im kunstpädagogischen Diskurs reflektiertes Bewertungsproblem, in dessen Rahmen sich der organisational-institutionelle schulische Kontext als zentral erweist. Aus praxeologisch-wissenssoziologischer Perspektive wird dieser theoretisch präzisiert und mittels Dokumentarischer Interpretation episodischer Interviews empirisch erforschbar.
Bibliographie: Bahlke, Paulina: Zwischen „Freiraum“ und „Struktur“ – empirische Befunde zur Bewertungspraxis und Bildungsaffinität im Kunstunterricht, ZISU – Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung, 15 (2026), S. 58-73.
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Literatur
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