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„It’s me I suppose“

Stefanie Marr

Abstract


Zusammenfassung

In ihren Arbeiten stellt Stefanie Marr die Rolle der Frau in einer männlich dominierten Gesellschaft in Frage. Durch die Technik der Collage werden die Grenzen des Selbst und der Welt, die in den ursprünglichen Fotos vorgegeben sind, verändert oder ignoriert. Die Konstruktion des Selbst bedarf bei ihr der Serie. So ist jede einzelne Collage nur als Puzzleteil anzusehen. Lassen sich die Teile auch nicht widerspruchsfrei zusammenfügen, so erscheint in ihrer Gesamtbetrachtung eine Idee von dem Bild, das sie als Frau und Künstlerin von sich hat.

Schlüsselwörter: Selbstbilder, Selbstkonzepte, Gender and Art

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“It’s me I suppose”

Summary

In her work Stefanie Marr questions the role of women in a male dominated society. Using the technique of collage she changes or ignores boundaries of the self and the world – as set by the original photographs. The self is constructed in series. Each individual collage must be seen as a piece of the puzzle. The individual parts cannot be put together consistently, but seeing them as a whole evokes an idea of the picture she has of herself as a woman and artist.

Keywords: self-images, self-conceptions, gender and art


Literaturhinweise



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