Beitragseinreichung

Elektronische Beitragseinreichung

Haben Sie bereits einen Benutzer*innen-Namen und ein Passwort für Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research?
Zum Login

Benötigen Sie einen Benutzer*innen-Namen und ein Passwort?
Zur Registrierung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein.

 

Richtlinien für Autor*innen

Bitte beachten:
Manuskripte sind der Geschäftsführenden Herausgeberin nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden.

Bitte beachten Sie hierbei die folgenden Autor*innenhinweise (Stand: Februar 2021), die Sie auch hier als PDF herunterladen können.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor*innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor*innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Allgemeine Hinweise des Verlags Barbara Budrich:

    Budrich Journals ist die Online-Plattform für die wissenschaftlichen Fachzeitschriften des Verlags Barbara Budrich.

    1.1 Sichtbarkeit für Ihren Artikel
    Wir kooperieren mit Crossref, der größten Registrierungstelle für Digital Object Identifier (DOI) der International DOI Foundation. Crossref schafft dauerhafte und weltweite Online-Zitationsverlinkungen zwischen wissenschaftlicher Literatur und ermöglicht durch Schnittstellen die Weitergabe der von uns registrierten Metadaten Ihres Artikels an Suchdienste, bibliografische Verwaltungssoftware, Bibliothekssysteme, Fachdatenbanken etc. Durch den DOI und die Verlinkung auf die Landing Pages Ihres Einzelbeitrags auf Budrich Journals wird eine eindeutige und dauerhafte Identifikation sowie weltweite Erreichbarkeit und garantierte Auffindbarkeit desselben gewährleistet. Auf diese Weise erhalten Sie die Möglichkeit, in der weltweiten wissenschaftlichen Forschung sichtbarer zu werden.

    1.2 Freie Bahn für Open Access
    Hierzu schauen Sie bitte in unsere „Informationen für Autor:innen“ unter: https://budrichjournals.de/index.php/faq/information/authors oder kontaktieren Sie: christian.gottlebe@budrich.de.

    1.3 Ihr eigener Beitrag
    Den Autor:innen unserer Zeitschriften stellen wir gerne die Druckfassung des eigenen Einzelbeitrags als PDF für den privaten Gebrauch (persönliches Archiv, Bewerbungen etc.) per E-Mail zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür einfach an Herrn Christian Gottlebe. Bei Wunsch registrieren wir Sie auch gerne für einen kostenlosen und zeitlich befristeten Online-Zugang zu der Zeitschrift, in der Ihr Einzelbeitrag veröffentlicht wurde. Mit dem Zugang können Sie sich Ihren Einzelbeitrag (sowie alle weiteren Einzelbeiträge der jeweiligen Zeitschrift) ganz einfach als PDF herunterladen. Eine E-Mail (bitte geben Sie die Zeitschrift und Ausgaben sowie Ihren Einzelbeitrag an) an Herrn Christian Gottlebe genügt, die Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail.

  2. Einreichung des Manuskripts:

    Wir freuen uns, dass Sie Ihren Artikel bei Diskurs Kindheits- und Jugendforschung einreichen möchten. Bitte beachten Sie bei der formalen Gestaltung des Manuskriptes die nachfolgenden Punkte. Wenn Sie darüber hinaus Fragen haben, können Sie sich gerne an unsere Redaktion wenden (siehe Kontaktdaten in Punkt 7).

    2.1 Mission und Leitbild
    Die Zeitschrift „Diskurs Kindheits- und Jugendforschung“ versteht sich als Forum für wichtige Ergebnisse der Kindheits- und Jugendforschung, für Theoriebildung und für Fragen der gesellschafts- und bildungspolitischen sowie pädagogischen Praxis. Sie widmet sich dem Gegenstandsfeld unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf, arbeitet fächerübergreifend und international. Zu Wort kommen deutsche und internationale Autor:innen aus den einschlägigen Disziplinen Erziehungswissenschaft, Soziologie, Psychologie, Sozialpädagogik und den Bildungswissenschaften, wobei das inter- und transdisziplinäre Gespräch auch mit anderen Disziplinen wie etwa der Psychiatrie, Neurobiologie sowie der Kommunikations- und Medienwissenschaft gesucht wird.

    2.2 Allgemeines
    Die Zeitschrift besteht aus vier Teilen: einem Schwerpunktbereich, der sich im Rahmen von vier bis fünf Beiträgen differenzierten Themenkomplexen widmet, einer Rubrik aus Freien Beiträgen, sowie Kurzbeiträgen, die in gestraffter Form Auskunft über neue, laufend oder abgeschlossene Projekt geben können. Im Rahmen von Rezensionen werden zumal Kopplungen an die Schwerpunktthemen bzw. inhaltliche Verknüpfung mit Kurzbeiträgen versucht. Mit Blick auf die Schwerpunkt-, Freien sowie Kurzbeiträge veröffentlicht der DISKURS grundsätzlich nur Originalarbeiten. Mit der Einsendung des Manuskripts erklärt die Autor:in, dass ihr/sein Beitrag in keiner Weise bereits an einem anderen Ort erschienen oder zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Der »Diskurs Kindheits- und Jugendforschung« bemüht sich um eine gute und deutliche Sprache und bittet die Autor:innen, auf die sprachliche Qualität ihrer Beiträge zu achten. Bitte reichen Sie die notwendigen Unterlagen (siehe Punkt 3) ausschließlich in digitaler Form per E-Mail an die Redaktion ein: diskurs@paedagogik.uni-halle.de

    2.3 Review-Verfahren
    Der DISKURS wendet bei den Schwerpunkt- und freien Beiträgen das Verfahren der anonymen Begutachtung an. Jedes Manuskript wird in anonymisierter Form mindestens zwei Gutachter:innen vorgelegt. Herausgeber:innen und Redaktion müssen sich eine längere Prüfungszeit vorbehalten, da die Gutachter:innen ehrenamtlich tätig sind. Unverlangt eingesandte Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden. Eingereichte Beiträge werden angenommen, wenn beide Gutachter:innen zu einem positiven Votum gelangen. Votiert nur eines der beiden Gutachten für die Annahme des Manuskripts wird ein Drittgutachten herangezogen. In bestehenden Zweifelsfällen entscheidet die geschäftsführende Instanz unter Rücksprache mit dem für eine Ablehnung votierenden Gutachter. Vier unterschiedliche Stufen der Begutachtung sind möglich:

    1. accept as is: Annahme des Manuskripts ohne Überarbeitung
    2. minor revisions: Annahme des Manuskripts mit kleineren Überarbeitungen (inkl. Schreiben zu den vorgenommenen Änderungen, Prüfung durch die Geschäftsführung/Redaktion)
    3. resubmit: Ablehnung des Manuskriptes mit der Möglichkeit der Wiederbegutachtung (inkl. Schreiben zu den vorgenommenen Änderungen, Prüfung durch die Gutachter:innen)
    4. reject: Grundsätzliche Ablehnung des Manuskripts

    Im Falle von Stufe 2 oder 3 gehen den Autor:innen die anonymisierten Stellungnahmen der Gutachter:innen mit Hinweisen zur Überarbeitung und der Bitte, diese in einem Begleitschreiben detailliert zu dokumentieren, zu. Bei Stufe 2 entscheidet die Geschäftsführung/Redaktion, ob der Beitrag angenommen wird. Bei Stufe 3 wird der Beitrag den Gutachter:innen erneut zur Prüfung der vorgenommenen Änderungen vorgelegt. Votet ein Gutachten für Stufe 4 und das zweite für Stufe 1, 2 oder 3 wird ein drittes Gutachten eingeholt.

    2.4 Anonymisierung Ihres Manuskripts
    Um ein ordnungsgemäßes Reviewverfahren gewährleisten zu können, sind die Autor:innen dazu verpflichtet, ihr Manuskript konsequent zu anonymisieren. Gehen Sie dabei bitte wie folgt vor:
    • ersetzen Sie bei zitierten eigenen Publikationen im Text sowie im Literaturverzeichnis Ihre Namen durch „blinded authors“, z.B. (blinded authors 2016).
    • ersetzen Sie Nennungen von eindeutigen Projektnamen, Institutionen, Programmen, die Rückschlüsse auf Sie als Autor:innen zulassen durch „blinded project“, „blinded institution“ o.Ä.
    • nennen Sie ggf. bei notwendigen Rückmeldungen an die Gutachter:innen im Re-Review nicht Ihren Namen

    Ihre Autor:innenangaben sollen sich bei der Einreichung ausschließlich auf dem Deckblatt (siehe Punkt 3) befinden und werden vor dem Weiterreichen an die Gutachter:innen vom Text getrennt. Bei Annahme Ihres Manuskriptes reichen Sie dann eine nichtanonymisierte Variante ein.

  3. Einzureichende Unterlagen

    3.1 Bei Schwerpunktbeiträgen und freien Beiträgen
    • eine Titelseite, die Folgendes enthält:
    - Manuskripttitel (deutsch und englisch; stellen Sie bitte sicher, dass die englische Version korrekt ist)
    - Namen aller Autor:innen (Titel, Vor- und Zuname)
    - die Korrespondenzadresse (Name & Mail federführende:r Autor:in).
    - vollständige Kontaktdaten aller Autor:innen (Institution und ggf. Arbeitsbereich, Anschrift und Mail-Adresse)
    - Angaben zu den Autor:innen nach folgendem Schema: Prof. Dr. Siggi Kid, Universität Uppsala, Institut für Kindheitsforschung. Forschungsschwerpunkte: Wirkung von sozialer Ungleichheit auf kindliche Entwicklung, Sozialisation in der Familie und Mediennutzung in der Kindheit. Adresse: Uppsala universitet, Institut für Kindheitsforschung, Box 256,751 05 Uppsala; E-Mail: SiggiKid@uu.se

    • das anonymisierte Manuskript (siehe Punkt 2.4) mit:
    - deutsch- und ein englischsprachigem Abstract (je max. 1.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen)
    - drei bis fünf Schlagwörtern auf Deutsch und Englisch
    - Literaturverzeichnis (Regeln siehe Punkt 5)
    - ggf. Markierungen, an welchen Stellen Tabellen und Abbildungen einzufügen sind

    • Tabellen in einem separaten Word-Dokument
    • Abbildungen als separate Dateien

    3.2 Bei Kurzbeiträgen und Rezensionen
    • eine Titelseite, die Folgendes enthält:
    - Manuskripttitel (deutsch)
    - Namen aller Autor:innen (Titel, Vor- und Zuname)
    - vollständige Kontaktdaten aller Autor:innen (Institution und ggf. Arbeitsbereich, Anschrift und Mail-Adresse)
    - Angaben zu den Autor:innen nach folgendem Schema: Prof. Dr. Siggi Kid, Universität Uppsala, Institut für Kindheitsforschung. Forschungsschwerpunkte: Wirkung von sozialer Ungleichheit auf kindliche Entwicklung, Sozialisation in der Familie und Mediennutzung in der Kindheit. Adresse: Uppsala universitet, Institut für Kindheitsforschung, Box 256,751 05 Uppsala; E-Mail: SiggiKid@uu.se

    • das Manuskript mit
    - Literaturverzeichnis (Regeln siehe Punkt 5)
    - ggf. Markierungen, an welchen Stellen Tabellen und Abbildungen einzufügen sind
    • Tabellen in einem separaten Word-Dokument
    • Abbildungen als separate Dateien

    Unvollständig eingereichte Manuskripte müssen wir leider zurückgeben.

  4. Hinweise zur Formatierung von Beiträgen

    Nachfolgend werden einige Hinweise zur Formatierung gegeben. Prüfen Sie bitte vor der Einreichung, ob diese Vorgaben eingehalten wurden.

    4.1 Manuskripte (Schwerpunkt- und freie Beiträge)
    Der Umfang von Manuskripten ist auf 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Endnoten und Literatur) zu begrenzen. Tabellen und Abbildungen fallen nicht unter diese Zählung. Die Redaktion behält sich bei Annahme von Manuskripten die Aufforderung zur Kürzung vor. Parallel dazu können Manuskripte in allen gängigen Textverarbeitungsprogrammen sowie im pdf-Format übermittelt werden.

    Des Weiteren bitten wir Sie, die folgenden Formatvorgaben zu berücksichtigen:
    Schriftgröße: 12 pt.
    Schriftart: Arial
    Zeilenabstand: 1.5-zeilig
    Textausrichtung: Blocksatz
    Seitenränder: beidseitig (links und rechts) von 2,5 cm
    Silbentrennung: automatisch

    Darüber hinaus ist zu beachten, dass
    - der Titel (sowie der Untertitel) kurz und prägnant formuliert sind.
    - nur zwei Überschriftenebenen verwendet werden. Ab der dritten Ebene sind die Überschriften kursiv und ohne Nummerierung zu formatieren:

    [JA]:
    2 Methodik
    2.1 Proband:innen
    Proband:innen der PH Luzern

    [NEIN]:
    2 Methodik
    2.1 Proband:innen
    2.1.1 Proband:innen der PH Luzern

    - die deutsche Zusammenfassung wie auch das englische Abstract 1.000 Zeichen nicht überschreiten.
    - gebräuchliche Abkürzungen (z.B., bspw., u.a.) und im Duden anerkannte Abkürzungen verwendet werden können. Achten Sie darauf, dass kein Leerschritt zwischen den Buchstaben gesetzt wird.
    - das Abkürzen von fachlichen Konzepten vermieden wird:

    [JA]: Die Grounded Theory ist ein sozialwissenschaftlicher Ansatz zur systematischen Sammlung und Auswertung von Daten. […] Oft wird die Grounded Theory als eine Methodologie der qualitativen Sozialforschung bezeichnet.
    [NEIN]: Die Grounded Theory ist ein sozialwissenschaftlicher Ansatz zur systematischen Sammlung und Auswertung von Daten. Oft wird die GT als eine Methodologie der qualitativen Sozialforschung bezeichnet.

    - alle Geschlechter sprachlich gleichgestellt werden. Die Umsetzung ist Ihnen überlassen, richten Sie sich jedoch nach einer einheitlichen Variante.
    - das Prozentzeichen nur in Klammerausdrücken verwendet wird. Im Fließtext wird das Wort ausgeschrieben:

    [JA]: Die Abbildung zeigt, dass 40 Prozent der Teilnehmer:innen bereit waren, diese Auffassung anzunehmen. In der Kontrollgruppe wurde ein ähnlicher Prozentsatz (38%) ermittelt.
    [NEIN]: Die Abbildung zeigt, dass 40% der Teilnehmer:innen bereit waren, diese Auffassung anzunehmen. In der Kontrollgruppe wurde ein ähnlicher Prozentsatz (38%) ermittelt.

    - alle Zahlen von eins bis zwölf ausgeschrieben werden.
    - Tabellen und Abbildungen mit einer Überschrift zu versehen sind. Anmerkungen zu einer Tabelle oder Grafik können Sie unterhalb vermerken.
    - Tabellen und Abbildungen sind jeweils fortlaufend zu nummerieren. Auf jede Tabelle und Abbildung sollte im Text verwiesen werden.

    Denken Sie bitte an die Anonymisierung Ihres Manuskriptes bei der Einreichung zur Begutachtung (siehe Punkt 2.4)!

    4.2 Kurzbeiträge
    Kurzbeiträge weisen einen geringeren Umfang als reguläre Beiträge im Schwerpunkt- oder freien Teil einer Ausgabe auf. Kurzberichte thematisieren Beschreibungen von Instituten, Forschungsprojekte oder Ereignisse aus dem Feld der Kindheits- und Jugendforschung. Forschungsprojekte können bereits in ihrer Konzeptionsphase berichtet oder erste Befunde eines Projekts dargestellt werden, die vom Umfang her für einen regulären Beitrag nicht ausreichend sind.

    Der Umfang von Kurzbeiträgen sollte einen Umfang von 12.000 bis 16.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich bei Annahme von Manuskripten die Aufforderung zur Kürzung vor. Die Zusammenfassung bzw. das englische Abstract sowie ein englischer Titel werden in einem Kurzbeitrag nicht benötigt, jedoch gelten dieselben Formatvorgaben wie bei Schwerpunkt- oder Freien Beiträgen (siehe Punkt 4.1).

    4.3 Rezensionen
    Der Diskurs veröffentlicht sowohl Einzelrezensionen als auch die Besprechung mehrerer Werke. Bei Einzelbesprechungen wird eine Monographie oder ein Herausgeberband behandelt. Bei Sammelrezensionen soll es sich um gleichthematische Werke handeln, die vergleichend und/oder in ihrem jeweiligen Erkenntnisertrag besprochen werden.

    Der Umfang für eine Einzelrezension soll 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und der Umfang für eine Sammelrezension soll 12.000-18.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

    Bei der inhaltlichen Gliederung sollte zunächst eine Wiedergabe der zentralen Aussagen bzw. Inhalte der besprochenen Literatur erfolgen. Dann ist ein Hinweis auf die Art der Literatur sinnvoll und bei empirischen Arbeiten eine knappe Darstellung der Studie.

    Die rezensierten Bücher sollen, soweit möglich, in den Sammel- wie Einzelbesprechungen nach folgenden Kriterien bewertet werden:

    • Aktualität des Themas
    • Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes
    • Qualität der Untersuchung und/oder der theoretischen Argumentation
    • Richtigkeit empirischer Annahmen, theoretischer Sätze, historischer Angaben
    • Gliederung, Klarheit der Sprache, Originalität und Eigenständigkeit, Lesbarkeit
    • Angabe der Zielgruppe(n)

    Den Abschluss der Rezension bildet ein allgemeines Fazit auf der Basis der oben genannten Kriterien. Bei Sammelrezensionen soll es sich nicht um eine Aneinanderreihung von Einzelrezensionen handeln. Vielmehr sollen Sammelrezensionen auf die gemeinsame Thematik der besprochenen Literatur abzielen und ein über alle Einzelwerke hinausreichendes Fazit liefern.

    Auch hier gelten dieselben Formatvorgaben wie bei Schwerpunkt- und freien Beiträgen (siehe Punkt 4.1).

  5. Literatur

    Der Diskurs verwendet die Zitierrichtlinie der American Psychological Association (APA). Vor Einsendung des Manuskripts ist die Übereinstimmung von im Text zitierter und im Verzeichnis angeführter Literatur zu prüfen. Nicht verwendet werden GROSSSCHREIBUNG, KAPITÄLCHEN, Fettung oder S p e r r u n g.

    5.1 Wörtliche Zitate
    Wörtliche Zitate sind in Anführungszeichen zu setzen. Die genaue Fundstelle (inklusive Seitenangabe) wird in der nachfolgend dargelegten Form direkt nach dem Zitat genannt:

    - eine Autor:in: „… ist demnach nicht zu erwarten“ (Müller, 2018, S. 217).
    - zwei Autor:innen: „…ist durchaus annehmbar“ (Meier & Schmidt, 2017, S. 3).
    - mehr als zwei Autor:innen: „…ist offensichtlich“ (Maus et al., 2009, S. 32).

    Die Seitenzahl ist bei wörtlichen Zitaten grundsätzlich zu nennen. Bei deutschsprachigen Quellen wird die Abkürzung S. verwendet, bei englischsprachigen Quellen p.:

    „… is widespread“ (Miller, 2017, p. 32).

    Kürzere Zitate werden in den Text integriert. Ist das Zitatende auch das Satzende, wird nach der Klammer ein Punkt gesetzt. Blockzitate sind wörtliche Zitate von mehr als 40 Wörtern. Sie werden als eigener Absatz ohne Anführungszeichen angeführt. Ein Blockzitat beginnt stets in einer neuen Zeile, wird zur Gänze 1,3 cm oder fünf Leerschritte eingerückt. Die Quellenangabe am Ende eines Blockzitats steht nach dem letzten schließenden Punkt des Zitates in Klammern gesetzt, danach folgt kein weiterer Punkt:

    siehe Manuskriptrichtlinien (Seite 6)

    5.2 Nicht-wörtliche Zitate (Verweise)
    Für nicht-wörtliche Zitate gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie für wörtliche Zitate, es werden aber natürlich keine Anführungszeichen verwendet. Auf vgl. wird verzichtet.

    Seitenangaben erfolgen bei Monographien immer dann, wenn nicht auf das gesamte Werk, sondern nur auf eine bestimmte Passage im Werk verwiesen wird. Seitenangaben bei Aufsätzen und Buchbeiträgen sind ebenfalls dann erforderlich, wenn auf bestimmte Aussagen oder Ergebnisse und nicht auf den gesamten Text Bezug genommen wird. Die Quellenangabe wird immer vor dem Satzzeichen angegeben. Mehrere Quellen in einer Klammer werden durch Semikolon voneinander getrennt.

    Beispiele:
    Die Zustimmung zur Energiewende ist hoch (Mautz, 2014).
    Die Politisierung der Verwaltung ist ein intensiv erforschtes Thema (Peters & Pierre, 2004; Hustedt & Salomonsen, 2014; Veit et al., 2018).

    Beispiele für Verweise mit Autor:innennennung im Text:
    - eine Autor:in: Müller (2018, S. 217) geht nicht davon aus…
    - zwei Autor:innen: Meier und Schmidt (2017, S. 23) erwarten hingegen….
    - mehr als zwei Autor:innen: Nach Maus et al. (2009, S. 32) wird davon ausgegangen…
    - mehrere Werke derselben Autor:innen: Nach Müller (1995a, 1995b) und Schmidt (2001, 2003) war…

    5.3 Literaturverzeichnis
    Auch das Literaturverzeichnis folgt den Richtlinien der American Psychological Association (APA), allerdings werden die Vornamen ausgeschrieben. Das Literaturverzeichnis ist nach Autorennamen alphabetisch geordnet (innerhalb eines Autors chronologisch – mit ältester Quelle zuerst). Ihre eigenen geblindeten Angaben setzen Sie bitte ganz an den Anfang.

    5.3.1 DOI-Nummern
    Bitte geben Sie – soweit vorhanden – immer die DOIs mit an! Hierbei unterstützt Sie das Crossref-Programm. Dieses übernimmt die Ermittlung der DOI wie folgt: Sie rufen das Programmelement mit https://search.crossref.org/references auf. Kopieren Sie Ihr Literaturverzeichnis in das offene Fenster und klicken auf "Match…". Nach kurzer Zeit erscheint im Fenster das Literaturverzeichnis nunmehr mit ergänzten DOIs. Sie können es herauskopieren und in Ihr Dokument wieder einfügen.

    5.3.2 Monographien
    Lipsky, Michael (2010). Street-level bureaucracy. dilemmas of the individual in public service. New York: Russell Sage Foundation.

    Zusatzinformationen zum Titel wie beispielsweise 2. Auflage bitte hinter den Titel setzen und nicht kursiv stellen, da diese Information nicht Teil des Titels ist.

    Simon, Herbert A. (1997). Administrative Behavior (4. Aufl.). New York: Free Press.

    5.3.3 Zeitschriftenaufsatz
    Ritz, Adrian, Brewer, Gene A. & Neumann, Oliver (2016). Public Service Motivation: A Systematic Literature Review and Outlook. Public Administration Review, 76 (3), 414-426. https://doi.org/10.1111/puar.12505.

    5.3.4 Zeitschriftenaufsatz Online First
    Wegrich, Kai (2018). The Blind Spots of Collaboration. Public Management Review. Online First: https://doi.org/10.1080/14719037.2018.1433311.

    5.3.5 Herausgeberband
    Bei deutschsprachigen Werken wird Herausgeber als Hrsg. abgekürzt, bei englischsprachigen Werken wird die Abkürzung Ed. verwendet.

    Schubert, Klaus & Bandelow, Nils (Hrsg.) (2003). Lehrbuch der Politikfeldanalyse. Oldenbourg: De Gruyter.

    5.3.6 Beitrag in einem Herausgeberband
    Döhler, Marian (2014). Verwaltungswissenschaftliche Problemperspektiven in der Politikfeldanalyse. In Klaus Schubert & Nils Bandelow (Hrsg.), Lehrbuch der Politikfeldanalyse (5-93). Oldenbourg: De Gruyter.

    Online-Dokumente Bei Quellen aus dem Internet sind die gleichen Maßstäbe wie bei anderen Quellen anzulegen. Dazu sind – wenn möglich – die Autor:innen/Herausgeber:innen und der Titel des Beitrages, gegebenenfalls auch Ort (siehe Impressum) und Verlag. sowie in jedem Fall die Webadresse und das Abrufdatum (in eckigen Klammern) anzugeben.

    Freie Hansestadt Bremen (2014). Die bremischen Ressorts im Städte- und Ländervergleich. Verfügbar unter: https://www.statistik.bremen.de/wir_ueber_uns/kooperationen/benchmarking-2662 [8. Dezember 2018].

  6. Korrekturen

    Die Redaktion behält sich vor, aus Gründen der Überlänge, der gestalterischen Vereinheitlichung, der Rechtschreibung bzw. der Sprachrichtigkeit an den Texten Korrekturen vorzunehmen, die vor der Drucklegung mit den Autor:innen abgestimmt werden.

    Den korrespondierenden Autor:innen geht nach Annahme des Manuskripts und Satz durch den Verlag elektronisch eine Druckfahne zu, die mit etwaigen Korrekturvorschlägen an die Redaktion zurückgesendet wird.

  7. Anschriften der Redaktion

    Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research

    Dr. Janine Stoeck
    Redaktion
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Institut für Pädagogik
    Franckeplatz 1, Haus 3
    D - 06099 Halle
    diskurs@paedagogik.uni-halle.de

    Dr. Anne Schippling
    Redaktion
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Institut für Pädagogik
    Franckeplatz 1, Haus 3
    D - 06099 Halle
    diskurs@paedagogik.uni-halle.de

 

Copyright-Vermerk

Alle Open Access-Inhalte der Zeitschriften des Verlags Barbara Budrich, die ab dem 01.01.2021 veröffentlicht wurden, nutzen die Modullizenz CC BY 4.0. Dies bedeutet, dass die Verbreitung, Speicherung, Bearbeitung und Vervielfältigung erlaubt sind, wenn: (a) Urheber-, Rechte- und Lizenzangaben sowie der Verweis auf Bearbeitung angemessen gemacht werden.

[gültig bis Ende 2020: CC BY-SA 4.0]
[gültig bis Anfang 2018: CC BY-NC-ND 3.0]

 

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.