Beitragseinreichung

Elektronische Beitragseinreichung

Haben Sie bereits einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort für Debatte. Beiträge zur Erwachsenenbildung?
Zum Login

Benötigen Sie einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort?
Zur Registrierung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein.

 

Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronischen) Online-Beitragseinreichungen über die Webseite.
Schicken Sie Ihre Manuskripte bitte dem Redaktionskollektiv nur in elektronischer Form per E-Mail zu.

Bitte beachten Sie hierbei die folgenden AutorInnenhinweise, die sich auch hier als PDF herunterladen können.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Allgemeine Informationen:
    - Textumfang: 35.000 Zeichen mit Leerzeichen
    - Schriftart und -größe: Times New Roman, 12pt
    - Zitation in Anführungszeichen „“ angeben
    - Zusammenfassung (deutsch) und Abstract (englisch) mit je max. 500 Zeichen ohne Leerzeichen nach dem Titel
    - Angabe von max. fünf Schlagwörtern (deutsch und englisch)
    - Sowohl den ersten als auch die folgenden Abschnitte des Textes mit Zwischenüberschriften versehen.
    - Im Satz wird der Text formatiert mit Silbentrennung, Blocksatz und 8pt Absätzen, so dass Sie so wenig Formatierung an Ihrem Text wie möglich vornehmen sollten. Bitte beachten Sie aber:

    a) Bei der Angabe von Seitenzahlen zwischen "S." und der Seitenzahl (z.B. S. 98-100) sowohl im Text als auch im Literaturverzeichnis bitte geschützte Leerzeichen verwenden, um Zeilenumbruch zwischen den beiden Zeichen zu vermeiden: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%BCtztes_Leerzeichen
    b) Im Literaturverzeichnis zwischen Familienname und Anfangsbuchstaben des Vornamen (z.B. "Müller, K." bzw. "K. Müller") geschützte Leerzeichen verwenden, um Zeilenumbruch zwischen beiden Zeichen zu vermeiden.
    c) Bitte auf die korrekten Anführungszeichen (https://de.wikipedia.org/wiki/Anf%C3%BChrungszeichen) und Apostrophe achten (https://de.wikipedia.org/wiki/Apostroph).

  2. Gliederung:
    - Dezimalklassifikation innerhalb der Beiträge
    - Schriftgröße jeweils gleichbleibend zum Gesamttext

    Beispiel:
    1. Arbeitsformen
    1.1 Gruppenarbeit (auf diesen Unterpunkt muss auch ein Unterpunkt 1.2 folgen)
    1.1.1 Gruppenarbeit in einem vorgegebenen Zeitrahmen (auf diesen Unterpunkt muss auch ein Unterpunkt 1.1.2 folgen)

  3. Anmerkungen/Fußnoten im Text:
    - durchgezählt
    - unter die jeweilige Seite
    - auf ein Minimum reduziert

  4. Zitieren im Text:
    - Wir empfehlen bei der ersten Erwähnung einer/eines Autor*in im Text sowohl den Vor- als auch den Nachnamen zu nennen und bei jeder weiteren Verwendung ausschließlich den Nachnamen.
    - indirekte Zitate werden nicht mit „vgl.“ gekennzeichnet (Ausnahmen ist die Aufzählung von mehreren Studien u.Ä.)
    - Quellenangabe wird immer vor dem Satzzeichen angegeben
    - Angabe von Seitenzahlen nicht mit f/ff. abkürzen
    - keine Angabe von „ebd.“, sondern konkreter Literaturverweis
    - zwei Autor*innen mit „&“ trennen
    - bei mehr als zwei Autor*innen zunächst bei der ersten Zitation alle Autor*innen nennen, bei weiteren Zitationen derselben Quelle nur den Nachnahmen der*des Erstautor*in/s nennen und alle folgenden mit „et al.“ abkürzen
    - Hervorhebungen im Zitat über „Hervorhebungen im Original“ kenntlich machen
    - sollte das ursprüngliche Erscheinungsjahr von Werken angegeben werden, bitte im Fließtext und im Literaturverzeichnis darauf verweisen (u.a. Adorno 2003[1996])
    - bei mehreren Quellen werden die verschiedenen Quellen durch ein Semikolon getrennt und alphabetisch sortiert
    - Zitation von Sekundärliteratur wird wie folgt angegeben, Beispiel: In einer Studie von Piaget (1968, zitiert nach Berk 2005, S. 76) wird

    Beispiel:
    (Brücher 2004, S. 122)
    (Amann & Hirschauer 1997)
    (Beck, Giddens & Lash 1996), folgend dann: (Beck et al. 1996, S. 96-98)

  5. Hervorhebungen im laufenden Text:
    - nur kursiv
    - Abhängig vom Layout können Zitate, die länger als drei Zeilen sind, sowie Beispiele in einem eigenen, eingerückten Absatz (1cm) sowie mit Zeilenabstand 0Pt hervorgehoben werden

  6. Empfehlung Genderschreibweise:
    - Einsatz der *-Form und flektierender Formen bei Bedarf

    Es wird ein Sternchen ‚*‘ zwischen der konventionalisiert männlichen und der konventionalisiert weiblichen Form eingefügt. Es wird ein Sternchen ‚*‘ zwischen die weiblichen und männlichen, also zweigegenderten Formen gesetzt.

    Beispiele:
    Student*in, Student*innen, sie*er, ihre*seine, Welche*r?, Studierende

    Alternative Schreibweisen finden Sie hier (Seite 3).

  7. Literaturverzeichnis:
    - Wenn Sie die Auflage mit angeben möchten, dann bitte ab der zweiten Auflage. Diese Angabe erfolgt nach dem Titel. Bitte geben Sie diese Angabe dann durchgehend im Literaturverzeichnis für alle Literaturverweise konsequent an. Hier ist keine Kursivsetzung notwendig.
    - Sollten mehrere Verlagsorte im Impressum der Literatur angegeben sein, geben Sie bitte den ersten Verlagsort an und verweisen sie auf die anderen Verlagsorte mit „et al.“.
    - Sollten Autor*innen und Herausgebende identisch sein, bitte dennoch jeweils alle Namen angeben und nicht auf dies./ders. verweisen.

    7.1 Eigenständige Veröffentlichungen, auch Herausgebendenwerke:
    Familienname, V. (Jahr). Titel. Verlagsort: Verlag.

    Beispiel:
    Nolda, S. (2015). Einführung in die Theorie der Erwachsenenbildung. Darmstadt: WBG.
    Forneck, H. J. & Wrana, D. (2005). Ein parzelliertes Feld. Eine Einführung in die Erwachsenenbildung. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.
    Arnold, R., Nolda, S. & Nuissl, E. (Hrsg.) (2010). Wörterbuch Erwachsenenbildung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

    7.2 Beitrag in Sammelwerken: 
    Familienname, V. (Jahr). Titel. In V. Familienname (Hrsg.), Titel (S. Seitenzahlen). Verlagsort: Verlag.

    Beispiel:
    Marotzki, W. (2017). Qualitative Biographieforschung. In U. Flick, E. von Kardorff & I. Steinke (Hrsg.), Qualitative Forschung. Ein Handbuch (S. 175-186). Reinbek bei Hamburg: Rowolth Taschenbuch Verlag.

    7.3 Beiträge in Zeitschriften: 
    Familienname, V. (Jahr). Titel. Titel der Zeitschrift, Jahrgang (Ausgabe), Seitenzahlen.

    Beispiel:
    Luhmann, N. (1995). Kausalität im Süden. Soziale Systeme. Zeitschrift für soziologische Theorie, 1 (1), 7-28.

    7.4 unveröffentlichte Quellen: 

    Beispiel:
    - Dissertation: Müller, G. (2003). Das Individuum. unv. Diss, Name der Universität.
    - Expertise: Schmidt-Schulze, M. (2001). Zur Lage der Frauen. unv. Expertise.
    - Forschungsbericht: Kunz, E. (2000). Verwaltungs- und Gebietsreform. unv. Forschungsbericht.
    - Manuskript: Einstein, A. (1919). Relative Skizze. unv. Ms..

    7.5 Zitationen aus dem Internet mit URL:
    Name der Institution (Jahr). Titel. Verfügbar unter http://www. [Zugriffsdatum].
    Familienname, V. (Jahr). Titel. Verfügbar unter http://www. [Zugriffsdatum].

    Beispiele:
    Bundesamt für Statistik (2009). Entwicklung der Privathaushalte bis 2015. Ergebnisse der Haushaltsvorausberechnung 2007. Verfügbar unter http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Zeitreihen/LangeReihen/Bevoelkerung/Content75/Irbev06a,templateId0renderPrint.psml [13.10.2009].
    Meuser, M. (2009). Dual career couples – Paararrangements und institutionelle Bedingungen. URL: http://www.tu-braunschweig.de/MedienDB/schulung/dccmeuserVortrag.pdf [1.12.2009].

    7.6 Zitationen aus dem Internet mit DOI:
    Familienname, V. (Jahr). Titel. doi: 10.3224/debatte.

    Beispiel:
    Unger, H. von, Narimani, P. & M’Bayo, R. (Hrsg.) (2014). Forschungsethik in der qualitativen Forschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien. doi: 10.1007/978-3658-04289-9.

    7.7 Zitationen aus dem Internet mit URN:
    Familienname, V. (Jahr). Titel. urn: nbn:de:0111-opus-73478.

    Beispiel:
    Swertz, Christian (2009). Narren und Könige. Der Gebildete im Spannungsfeld von Wahnsinn und Macht. In R. Kubac, C. Rabl & E. Sattler (Hrsg.), Weitermachen? Einsätze theoretischer Erziehungswissenschaft (S. 152-164). Würzburg: Königshausen & Neumann. urn: nbn:de:0111-opus-73478.

  8. Abbildungen/Grafiken:
    Sie können Abbildungen und Grafiken direkt in Ihr Manuskript einbauen. Bitte stellen Sie uns zusätzlich separate Dateien zur Verfügung. (min. 300 dpi). Evtl. müssen Abbildungen und Grafiken für die Druckvorlage komprimiert werden.

    Bitte bedenken Sie, dass die Grafiken nur in schwarz-weiß angedruckt werden. Achten Sie daher auf ausreichend Farbdifferenzen.

    Wir werden Sie evtl. auffordern, einzelne Abbildungen noch an andere Stellen zu verschieben, sodass sich der Umbruch verändern kann. Also Abb./Grafiken nicht mit „wie folgende Abbildung zeigt:“ o.ä. einleiten, sondern z.B. mit „wie Abb. 2 zeigt“ darauf verweisen.

  9. Abkürzungen:
    Abkürzungen, die aus zwei oder mehr Buchstabenkombinationen bestehen, werden ohne Leerschlag hinter dem jeweiligen Punkt geschrieben: z.B., u.a., a.a.O.

 

Copyright-Vermerk

Alle Open Access-Inhalte der Zeitschriften des Verlags Barbara Budrich nutzen die Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0. Dies bedeutet, dass die Verbreitung, Speicherung, Bearbeitung und Vervielfältigung erlaubt sind, wenn: (a) Urheber- und Rechteangaben sowie der Verweis auf Bearbeitung angemessen gemacht werden und (b) unter der gleichen CC-BY-SA-4.0-Lizenz wie das Original verbreitet wird. Ausführlichere Informationen zur Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0 finden Sie hier.

 

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.